Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 22. (Budapest 1925)

Dudich, E.: Systematische Studien an italienischen Aselliden

Die proximale Aussenecke ist fein behaart. Der basale Bogen des Aussen­randes mit 5, der mittlere mit 1 und der distale mit 2 Borsten. — Endopodit-Länge: Breite = çf 20:14, 9 15:8-5. Mit Ausnahme des proxi­malen Stieles unchitinisiert. Pleopod V. (Fig. 12): Exopodit-Länge: Breite «= cf 27:18, 9 14:9. Am Aussen- und Innenrande mit je einer Einkerbung, die durch eine gebogene Linie (Gliedgrenze) verbunden sind. Area Tschetwerikoffi nicht vorhanden. Aussenrand proximal mit 5—6 Borsten. — Endopodit-Länge: Breite = cf 22:14, 9 13:8*5. Den Stiel ausgenommen unchitinisiert. U r o p o d : Bei beiden Geschlechtern kürzer als das Pleotelson. Die Aste sind dick, distal kaum verjüngt. Das Endopodit ist beim Männchen um Vs, beim Weibchen um 3 A länger als das Protopodit. Exopodit beim Männchen so lang, beim Weibchen kürzer als das Endopodit.' Asellus banyulensis Wolfi n. subsp. Fundort: Siracusa (Sicilien), wo diese neue Unterart im Flusse Kyane lebt. DOLLFUS (1.) erwähnt keine Asellus-Art aus Sicilien. Material: Mehrere Junge, 15 ausgewachsene Männchen und 2 eier­tragenden Weibchen, welche von Herrn Dr. ERNST WOLF (Heidelberg) am 23. April 1925 gesammelt wurden. Für seine Liebenswürdigkeit, sowie für die Überlassung des Materials spreche ich Herrn Dr. E. WOLF meinen herzlichsten Dank aus und erlaube mir diese neue Unterart ihm zu Ehren zu benennen. Die Typen befinden sich in der Sammlung des Ungarischen National-Museums. Verwandtschaft: Die sicilianischen Tiere bilden eine neue Unterart von Asellus banyulensis BACOVITZA (7. p. 49), dessen Vorkommen in Italien neuerdings von MORREALE (5. p. 133) festgestellt wurde. Von der Stammform unterscheidet sich die neue Unterart hauptsächlich durch die abweichenden Proportionen der Pleopode I und II, ferner durch deren abweichende Chaetotaxie. Beschreibung: Länge des Männchens bis 8 mm, jene des Weibchens bis 5 mm (ohne Anhänge). Der Körper des Männchens ist am vierten Mittelleibssegmente am breitesten und hier breiter als das Pleotelson (46:38); sein Pleotelson länger als breit (40:38). Beim Weibchen ist das dritte Mittelleibssegment das breiteste, breiter als das Pleotelson (29:22); sein Pleotelson ist etwas länger als breit (23:22). Am Kopfe tritt der Vorderrand des Maxilarfuss-Segmentes deutlich hervor. Vorderecken der Mittelleibssegmente II—IV mit kurzer Apophyse. Die Farbe des Körpers ist braun oder graubraun, mit ähnlich gruppierten hellen Flecken wie bei Asellus polychaetus n. sp. Antennule: Viel kürzer als der Schaft der Antenne. Die Geissei

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