Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Schmitz, H. ; Valkenburg, S. J.: Europäische Phoriden des Ungarischen National-Museums

8(5 M. SCHMITZ dunkelfarbig, die Borste selir fein pubeszent. Taster von guter Grosse, nicht schmal, dunkelbraun, gut heborstet. Tiiorax schwarz mit braimer Behaarung. Mesopleuren nackt, Schildchen zweiborstig. Hinterleib schwarzbraun, matt, die Tergite sehr scliwach imd kurz behaart, Baueh dunkel. B e i ne braun, die vorderen gelbbraun, wenigstens die Vorderschienen und -tarsen. Hinterschenkel mit nur halblangen, niederliegenden Harchen auf der ersten Halfte der Unterseite, Hinterschiencn mit fcinen Whnpern, von denen von der Mitte an 8—9 sichtbar sind. Fliigel deutlich gelbbraun gelriibt, etwa wie bei brevicostalis; die dicken Adern schwarzbraun. die anderen braun. Randader kiirzer als bei allen bisher bekannten Arten, nur 0*28 bis 0*29 der Fliigcllange. in ihrer iiussern Halfte verdickt, die Verdickung beginnt alhnahlich vor der Einmiindung der 1. Langsader; Absehnitte wie 10:3:8, Wimpern kurz. Gabelwinkel normal, Lumen der Gabelzelle fast verschwindend, da auch der hintere, deutlich geeckte Gabelast etwas dick ist. Vierte Langsader bis etwa zum Endc des 2. Drittels ganz gerade, dann deutlich in einem sehr stumpfen, natiirlieh abgerundeten Winkel nach oben aufgebogen, die Zelle R. 4+5 also am Ende in der von halterata lier bekannten Weise verbreitert. Die 7. Liingsader deutlich jenseits des Endes der 3. in den FliigeJrand miindend. Schwinger gelb mit braunem Stiel. Lange 1*3 mm. Fundort: Plitvicer Seen in Groaticn, 12. VI. 19:12 von Dr. KERTESZ gesammelt. Hololype im Ungarisclien National-Museum. Nachtrag zu Hypocera cephalotes SCHMITZ (f. In der Beschreibung ist die Mesopleure als nackt bezeichnet worden; dureh Herrn Inspektor LUNDBECK wurde icJi darauf aufmerksam gemaelit, dass, wenn dies sich so verhielte, die Art dariu von allen naheren Verwandten abwiche. Bei erneuter Besichtigung der Type fand ich tatsachlich in der vorderen oberen Ecke der Mesopleuren, d. h. in der Gegend hinter dem Prothorakalstigma, einigc Harchen. — An den Vorderfiissen sind die Klauen gewohnlieh (nicht verkiiimncrt wie bei H. carinifrons), gelb mit schwarzer Spitze - - Die Liinge des ganzen Tieres betragt etwa 3'2. mm.

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