Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.

238 Dr. L. MKLIC.HAH (44) 0. Genitalsegmenl in der Mitte rundlieh ausgeschnitten, der Rand des Ausschnittes der ganzen Breite nach fein saumartig eingedruckt, dahinfer wallartig gehoben, schwarz, die Hinterecken abgerundet. Liinge : 15 mm ; Schulterbreile 4 nmi. Cicada triangularis FABK. Syst. Rhyng. p. 63. 11. (1803). Tctligonia triangularis SIGN. Ann. Soc. Ent. Fr. (3) III. p. 507, 302. (1855). Homalodisca triangularis STAK, Hem. Hem. Fahr. II. p. 64. (1869). Mexieo : Mauranilla; Guatemala : Gham|)erico : Saivador : La Union (Mus. Hamburg). 13. H. separata n. sp. — Der H. triquetra FABB. und triangulai is FABE. sehr ahnlich, aber etwas seiilanker, der 1. Sektor vor der Gabe­lung nur mit einer Ouerader mit dem 2. Sektor verbunden und das Genilalsegment des 9 abweichend. Die Farbung und Zeichnung ahnlicli wic bei triquetra: die Glavusadern eino weite Strecke mit einander ver­sclnnolzen. cf. Genitaipiatten an der Basis so breit wie das letzte Bauehseg­ment, dreieekig, aneinander scbliessend, die Aussenrandor sehr schvaeh gebuchtet, fast gerade, die Spitzen nacb oben gebogen, das Pygophor­ende erreicbend. Pygojdioiiappe kurz, hinten abgerundet und uacii inncn gcbogen, niciit zusanunensciiliesend. 9- Genitalsegment tief rundlieb ausgeschnitteu, die Seitenlappen hinten abgerundet, im Aussclmitte keine Linkerbung und aueb ohne Liingskici. Der Itand des Ausschnittes sehwarz. Lange : 12 mm ; Scliiilterhrcilc : 2'/J iiini. Gayenne (Mus. Paris und Briissel). 14. H. liturata BALL. — Kleiner und bedeufend schlanker als /7. triquctra FABE. Scheitei um die Halfte langer als das Pronotum mil ciner tiefen Langsfurche in der Mitte. Scheitel, Pronotmn und Scutelluin bla.ssgc.ib, mit zahlreichen dunklen Fleckclien gesprenkelt, weleheinsbesonders auf dem Seheitel in Langslinien zusammenfliessen. Stirn gelb, zuweilen rotiichgelb, an den Seitcn braun cjuergestreift und mit einer schwarzen Makel atif der Stirnspitze. Pronotum und Seutellum gelb mit dunklen Flecken, gewohnlich am Vorderrande des Pronolums 4 dunkle Makeln, auf dem Sutellum eine H-fonnige Makel; zuweilen sind Pronotum und Scutellum ganz dunkel, hellgelb gesprenkelt. Fliigeldecken hyalin, die Adern rotlich, ani Costalrande eine dunkelrote Langsmakel, in welcher auf der Basis der Anteapikalzellen eine diifuse schwarze Makel licgi. Unterseite und Beine gelb oder rotlichgelb, die Seiten der Brust dichf chmkel gesprenkelt. Bauch gelb, jedes Segment inil einer sehwarzen Irapezoidalcn Makel, Hinterleibsriicken sehwarz, das gelbe Connexivum Unten und oben mil schwarzen Punkten + unregelmassig besetzt. Beine

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