Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)
Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.
232 Dr. I.. M Fl i'. il V (38) 1. H. ceutrolincata SION. - Lang geslreokt, sebmal, parcdlelseitig. Kopl" in einen stumpfen Konus vorgezogen, init einer schwach vertieftcn Cangsfurche und einer feinen Langslinie auf dem Scheilel. Augen slark vorgewolbt. Pronotum quer viereckig, stark quergerunzelt, Oherseitc schwarzbraun, von der Scheitelspitze zicht cinc schmale gelblichweisse Langsbinde auf das Pronotum bis zum Scutellum. Fliigeldecken hyalin, braunlieh, init kraftigeu duiikelbrauncn Adern. Fliigel rauchbraun. Unterseite schwarzbraun, von der Stirnseitc zieht jederseits eine gelblichweisse Binde auf die Seiten der Brust und den Hinterleibsrand bis zur Spitze. Beine dunkclbraun bis sehwarzbraun, die Vordersehienen zur Spitze schwach erweitert. 9- Genitalsegment so lang wie das vorhergehende Bauchsegment, hinlen fast bis zur Basis stumpfwinkelig ausgeschniften, die Hinterecken abgestumpft. Schcidenpolster und Legescheide schwarzbraun. Lange: 12 nun. ! Tettiyonia centrolineata Siax. Ann. So<-. Enl. Fr. (3) III. p. 239. L;il>. 12. Qg. 19. (1855). 1'hera rrnlrolineata STAL, Stett. Ent. Zeit. XXV. p. 78. (1864); FoWL. Biol. (',. Am. tfom. II. p. 223. l;tl>. 14. fig. 5. (1899); Ciccus centrolineatus WALK. List Hom. Suppl. p. 243. $ (1858). Ciccus niyrilux WALK. List Hom. Suppl. p. 246. 9 (1858). Mexico. (Coll. m.) 2. H. angustata n. sp. — Korper schinal, lang gestreckf. Scheilcl dueieckig, etwas wenig langer als das Pronotum, vorn stumpf zugespitzt, niil einer die ganze Flache durchlaufenden Langsfurche ; zwischen den Ocelten und. den Augen jederseits ein Langseindruck. Stirn langlich, an deu Sciten glatt, in der Mitte der Basis grob gerunzelt. Pronotum parallelseitig, vorn flach gerundet, hinten flach bogenformig gebuchtet, oben runzelig punktiert, gegen den Vorderrand fast glatt, niit zwei Eindriicken. Scutellum feiu gerunzelt, die Basalwinkeln giatt. Fliigeldecken hyalin, durchsichtig, nur die zarten Adern an den Seiten obsolet punktiert, die iiussere Langsader in der Mitte der Fliigeldecken gegabelt, die aussere Diskoidalzelle daher sehr kurz. Schwarz, in der Mitte des Scheitel eine von der Basis bis zur Spitze laufende gelbe Liingslinic iu der Scheitelfurche. Fliigeldecken hyalin, durchsichtig, die Apikalhalfte rauchbraun. Die Adern pechbraun, die Clavusadern in der Mitte des Clavus mit einander verschmolzen. Fliigel hyalin. Unterseite schwarz, vom hinteren Augenrande zieht eine breite hell gelblicbweissc Binde auf die Seiten des Brust, der Aussenrand des Hinterleibes init gelblichweissen Makeln. Hinterleibsrucken und Beine scbwarz, die Vordeisehienen (lcutlich spindelformig erweitert,