Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.

(29) \]<)\0( JRAPHIK !)KP. CJCADKKl ,1 \ K\. 223 Xahe des Vorderrandes zwei grossere abgeflachte glatte Schwielen, zwisehen denselben eine schwarzliche Randmakel. Die Seitenecken stumpf­kantig, die Seutellumspitze fein gekielt. Kopf, Pronotum und Scutellum griinliehgelb. Fliigeldeeken weiss mit 4 schwarzen Punkten: ein Basal­punkt, der zweite am Beginne des zweiten Viertels, der dritte ungefahr in der Mitte des Coriums, dcr Clavusnaht etwas genahert und der vierte hinter der Mitte. Die Rander der Flugeldeekcn weiss. Fliigel milcliwciss. Unlerseite und Beine griinlichgelb. <f. Genitalplatten so lang wie breit, binten gleichmassig abgerundet, bis zur Mitte cles Pygophors reichend, letzteres an der Spitze mil weissen Harchen besetzt. Lange 14 mm; Schulterbreite 3 mm. 9- Gcnilalsegmcnt ganzrandig, breit bogenformig gerundet, die Hinter­ecken etwas wenig yorspringend und abgerundet. Lange 19 mm. Gosta Rica (Coll. m., Mus. Hamburg). Diese Art benenne ich nach dem ausgezeicbnelen Monographen dieser Gattung, Herrn EDMTTND SCHMIDT in Stettin. 15. D. limatum n. sp. - - Scheitel so lang wie das Pronotum, oben flach gewolbt, an der Basis nicht eingedriickt, an den Seiten insbesondere vor den Augen starker gerieft, auf der Seheitelspitze ein kleiner liing­licher Hoeker, weleher von einem feinen kielformigen Wall umgrenzl isl. Stirn in der Mitte abgellacht, liingsgestrichelt, an den Sciten slark quorgefurcht. Pronotum quergerunzelt, mit 2 Griibchen in der Nahe des Vorderrandes, und mit einer aus groberen Runzeln gebildeten rotlichen Querlinie langs des Hinterrancles, clie Seiten schwach gebuchtet, die Seitenecken stumpf. Scutellum mit etwas starker angeschwollenem Apikalteil uiid mil ciner schr feinen Binne auf der Spilze. Kopf, Pronotum und Schildchen schmutzig ockergelb. Fliigeldecken weiss, mit einem schwarzen Punkt an der Basis und Clavusnaht, dahinter ein schwarzer bogen­formigcr schrager Strich, welcher etwas langs der Clavusnahl zur Teilungsslellc des I. Sektors ziehl, ein zweiter schwarzer Punkt ungefahr in der Mitte und naher cler Clavusnaht und zuweilen ein oft Iblgendes Piinktchen hinter der Mitte. Die Rander der Fliigeldecken weiss, hinter der Clavusspitze kein schwarzlicher Fleck. Unterseite und Beine schmutzig blass ockergelb. cf. Genitalplatten kurz viereckig, schrag nach aussen gestutzt, der Innenrand daher deutlioh langer als der Aussenrand, Pygophor doppell so lang wie die Platten, hiriten abgerundet. Lange : 15 lnm. Brasilien (Mus. Budapest). 16. D. parvum SCHMIBT. — Sebeitel kaum merklich kiirzcr als das Pronolum, mit einem Hocker auf der Spitze, Stirn scbr Qach langs vcr­tiefl. mil einei- kiclartigen Miltelloisle, welche nacli hiiilcn undeutlich wird.

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