Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Hankó, B.: Fische aus Klein-Asien

1'fSC.HIi: AUS KLEtN-ASIEN. GAILLARD hat in seiner Monograplrie iiher die Cyrinodontiden Syriens die HECKEi/schen Arten mento nnd cypris vereinigt, da er richtig erkannle, dass HECKEL mit ersterem Namen das 9, nrrit letzteren das rf derselhen Art belegt hatte. Da jedoch HECKEL diesen Fisch unter dem Namen m&nio zuerst auf Seite 1089 ausfuhrlich besclirieb, die vermeint­liehe Art L. cypris aber auf der nachsten Seite nur in einer Fussnotc eharakterisierte, gebuhrt diesem Fischchen den Nomenklatur-Regeln gemass dcr Name Cypriuodon mento HECKEL. Bei den Cyprinodontiden besteht ein ausgesprochener Geschlechts­Dimorphismus. Bei GAILLAKD finden wir eine gute Beschreibung von cf\ 9 und jugendliehen Tieren. D. 11—12, A. 11, V. 0, P. 14-16, C. 26, 1. lat, 26—28, 1. tr. 9. 4 Exempkire (1 cf, 3 Q) aus Eregli, von welchen 3 an Diplostomiasis litten ; 1 cf Exeniplar aus Ak-Gdl. 26. Cyprinodon Sophiae HECKEL. 1.846. Lebias Sophiae HECKKL, in RUSSBGGBR'S Reisen, II. 3. p. 267, tab. 22. fijj. 2. 1846. Lebias pimetatus HECKKL, I. c. p. 268. tab. 22. fig. 3. 1846. Lebias crysiallodon HECKEL, 1. c. p. 269. tab. 22. fig. 4. 1866. (Jyprinodon Sophiae GUNTII. Cat. Fish. VI. p. 304. 1866. Cyprinodon punctatus GUNTH. 1. c. p. 305. 1883. Cgprinodon Sophiae LORTET, Arch. Mus. Lyon, III. p. 178. 1884. Cyprinodon Sophiae TRISTBAM, Survey Western Palestine, p. 172. 1895. Cyprinoilo» Sojdnae GAILLARD, Arch. Mus. Lyon, VI. p. 7. lig. 4—6. 1923. Cyprinodon Sopldae PELLEGRIN, Voy. Zool. dc GADEAU DE KERVILLE cn Syrie IV. p. 36. tab. 5. fig. 2—3. Durch die Untersuchungen GAILLARD'S wurde es klar, dass Lehias Sophiiie das o 71 , L. punctatus aber das Q derselben Art sei. L. cristallodon wurde bereits von GUNTIIEK mit L. punctatus mdentifiziert. GAILLAKD, der die cf\ 9 un( l jugendliche Tiere dieser Art gut beschrieben hat, hebt bervor, dass fiir diese Art der Bau der dreizackigen Jvieferzahnchen charakteristiseh sei. Wahrend bei C. mento HECKEL die mittlere Zacke doppelt so lang ist wie die Seitenzacken, ist bei dieser Art die mittlere Zacke nur um etwas langer als die beiden seitlichen, bei C. Cfiantrei GAILLARD sollen die Zacken gleieh lang sein. Auf Grund meiner Untersuchungen lasst sicli der Gtossenunterschied der drei Zacken der Zabnehen niclit als Art-Unterscheidungsnierktnal verwenden, da in den Kiefern der genannlen drei Arten alle drei Zahn­chentypen vorhanden sein konnen. D. 11, A. 10, V. 5, P. 13, C. 25—27. I. lat. 28—30, 1. Ir. 9—10. Es befanden sieli hier in det Ausbeute 15 Exeinplare (9 cf\ 6 9), von welchen 1.1. Exemplare aus einer warmen Quelle bei Bteilik stammen, ferner je 2 rf aus Eski-Chehir und Ak-Gol.

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