Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Hankó, B.: Fische aus Klein-Asien

gleich sind. Die Totallange der Exemplare betragt 27*5, 25, 23"3, 22, und 12 cm. Sie wurden ain 8. Juli 1906 bei Eski-Ghehir gefangen. Es liegt mir auch ein kleines Exemplar von 7 cm Lange aus dem Flusse Pursak bei Kotschke-Kissik vor. Fam. Cobitidae. Mund von 4—10 Barteln umgcben. Dorsale und Anale kurz. Schuppen kiein, rudimentar oder fehlend. Schlundzahne zahlreich in einer Reihc, sageartig. Suborbitaldorn. Schwimmblase frei oder zum Teil, in eine von Wirbelfortsatzen gebildette Knochenkapsel eingeschlossen. TABELLE DER GATTUNGEN. 4 Barteln Cobitinula nov. gen. ( { Barteln kurz . . Cobitis L. a r, , i Schwimmblase verknochert \ D , . , AT i u 6 Barteln . 1 Barteln lang . . Nemachilus HASSELT. { Schwimmblase frei Diplophysa KEHSLEK. 8 Barteln Lefua HERZENSTEIN. 10 Bartetn Misgurnus LAC. Gen. Cobitinula nov. gen. Diagnose wie von Gen. Cobitis L. Unterscheidet sich von diesem bloss dadurch, dass nur 4 Rarteln vorhanden sind, von welchen ein Paar am Oberkiefer ober den Mundwinkeln, das zweite Paar in den Mund­winkeln entspringen. Beide Paare sind kriiftig entwickelt und dick. Erstes Paar von 1, zweites Paar von 1 3 A der Lange des Augcndurchmessers. 22. Cobitinula Anatoliae n. sp. (Taf. III. Fig. 6. und Textfig. 5.) D. VT, A. 2 /5, P. V-, V. VG, C. 16. Zwischen Dorsale und Caudale, sowie Caudale und Analc eine Hautleiste von dcr Hohe eines halben Augendurchmessers. Suborbitaldorn mit kolbigem Kopf, diinnem Stiel und wohlentwickelten derben Spitzen. Korper seitlich stark komprimiert. Lange des seitlich zusammengedriickten Kopfes 4V2-mal in der Korperlange (ohne Gaudale). Kopfhohe lV;t-mal, Kopfbreite 2-mal in der Kopfliiuge enthalten. Stirnbreite gleich einem Augen­durchmesser. Hdhe der Dorsale von 3 /± Kopflange, jene der Anale V:> der Dorsale. Pectoralen von KOpflange, Ventralen von halber Kopflange. Farbung: Riicken mit einem aus 10 braunen Flecken und vielen kleincn braunen Punkten gebildeten Medianband. An den Seiten, entlang der Seitenlienie ein aus aschgrauen verschwommenen Flecken gebildetes Band vom Kopf bis zur Caudale. Grundfarbe des Korpers orange. Die Caudale entbehrt sowohl den dunklen Fleck, als auch den Querstreifen,

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