Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Hankó, B.: Fische aus Klein-Asien

nachsten zu stehen (Siehe BEBG, Faune Russie, Poiss. Vol. HI. Liv, 2. p. 641. fig. 90—98). Sie stimmt mit V. capoeta Sevangi darin iiberein, dass die Hdhe des Kdrpers mehr als 4 l /2-mal in der Kdrperlange (ohne Caudale), genau 574 oder 6-mal in der Gesammtlange enthalten ist. Aueh betragt die Liinge der Pectoralen l 8 /« der Distanz zwischen den Pectoralen uncl Ventralen wie bei dieser. Doch ist der Riicken wie bei der Stammart vor der Dorsale zusammengedruckt (bei Sevangi nicht). Auch in der Flossen- und Schuppenformel sind grosse Unterschiede. Die Formel von V. capoeta Sevangi lautet namlich : D. */« A. s /s, 1. 1. 52. g 61. Auch mit V. eapoeta graeilis (KETSERLING) lassl sieh dieser Fisch nicht identifizieren. Der Kopf ist breit, die Schnauze stumpf, der Mund unterstandig und quergestellt wie bei V. eapoeta Sevangi (BERG'S Fig. 97.) und 2 Augendurchmesser lang. Die Barteln erreichen beinahe das Auge. Kopillinge und grdsste Kdrperhdhe gleich. Augendurchmesser 5-maI, Stirnbreite 2 2 /3-mal, Kopfhdhe und Kopfbreite lVa-mal in der Kopflange enthalten. Der 4-te Dorsalstrahl ist diinn, seiner ganzen Lange nach biegsam und fein gezabnelt. f^inlenkungsstelle der Dorsale fallt mit einer Stirnbreite naher zum Vorderende als zur Basis der Caudale. Der Riicken erhebt sich vou der Schnauze an bis zur Dorsale in einem Ilachen Bogen, und fallt von da langsam in einer geraden Linie bis zur Gaudale. Riickenflosse schwach ausgebuchtet. Ihre grdsste Hdhe betragt. das Doppelte ihrer Basis, und ist mit der Kopflange gleich. Ihr Anfang steht etwas vor dem Anfang der Bauchflossen. Die Anale ist mit der Dorsalen gleich hoch, jedoch nur halb so lang, und zugesj)itzt. Gaudale tief geschlitzt mit spitzen Lappen wie bei der Stammart. Farbe des Kdrpers braungrau mit Silberglanz. Bauch gelblichweiss. Jede Schuppe dunkelbraun umrandet, Iris goldig. Ein 16 crn. langes Exemplar von Bozanti. 16. Varicorhinus Sieboldi STEIND. 1864. Scaphiodon SieboldiSTKINDACIIXER, Verh. Zoo'1. Bot. Gesell. Wien, XIV. p. 224. 1868. Capoeta gracilis (non KEYS.) GUHTHER, Cat. Kish. VII. p. 80. 1897. Capoeta gradlis (non KEYS.) STEINDACHNER, Dencksehr. Akad. Wiss. Wien. Bd. 64. p: 686. tab. II. fig. 2. et p. 694. tab. IV. fig. 2. 1912. Capoeta gracilis LKIDKNFROST, Allatlani Ko/.I. Budapest, XI.]>. 128. (nom. nml.) 1914. Varicorkinus Sicboldi BERG, Faune Russie, V. III. L. 2. p. 550. lig. 100—101. D. */ 8 , A. »/«, P.Vi5-i7, V. Vs, G. 16-18, 1. 1. 55—58, 1. tr. 2/3/4-4/3/2. Zwei Barteln. Oberlippe gefranst. Kopf kurz und breit. Sehnauze

Next

/
Oldalképek
Tartalom