Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 20. (Budapest 1923)

Duda, O.: Die orientalischen und australischen Drosophiliden-Arten (Dipteren) des Ungarischen National-Museums zu Budapest

l)r. OSWALD DUDA 58. Spinulophila sulfurigaster n. sp. odor var. Im Budapestéi­Museum I ç?, bezettelt ..X.-Guinea 1896. Friedrich-Wilhemshafen" unterscheidet sieb von albomicans dadurch, dass die Stirn nicht silberweis schimmert : dieselbe ist orangegelb und längs der Augenränder weiss gestreift. Der Hinterleib ist schwefelgelb an der Hinterrändern orange­gelb gesäumt. Vorderlarsen wie bei albomicans allseitig nur kurz behaart. 59. Spinulophila signata n. sp. unterscheidet sich von albomicans durch erheblichere Grösse, Körperlänge 3 nun. ; die Backen sind fast noch etwas schmäler. Hinterleib gelb, am 2. bis 6. Ringe mit in der Mitte nicht unterbrochenen, vorn geradlinig begrenzten, schwarzen Hinter rand­binden, die an den vorderen Ringen so breit sind wie die gelben Vorder­randbinden. an den hinteren relativ schmäler. Steiss schwarz ; Flügel relativ gross. Queradern intensiver beschattet. — Im Budapester Museum 2 Ç. bezettelt „Formosa. Sauter, Chip-Chip 1909. III." 60. Drosophila longifrons n. sp. Ç. — Körperlänge 3 nun. Gesicht gelb : Kiel schmal, nasenförmig. tief reichend : Stirn erheblich länger als vorn breit, graubraun: Dreieck und Pariorbiten gelbbraun, ersteres 2/s so langals die Stirn, letztere vorn etwas vom Augenrande abweichend: h. r. Orb. mit ten zwischen p. Orb. und. i. Y.; v. r. Orb. hinter und wenig auswärts der p. Orb. : Augen sehr sparsam behaart, fast nackt ; Hacken gelb, sehr schmal, am Kinn ca = '/io Augenlängsdurchmesser breit; Knebel­borste kräftig: 2. Orale knap halb so lang, die folgenden kürzer; 4-lange Kinnborsten vorhanden; Rüssel und Taster gelb, diese mit 3 fast gleich starken, apikalen Börstchen ; Fühler gelb; 3. Glied oval, l'/»-mal länger als breit, kurz behaart; Arista mit ziemlich kleiner Endgabel und oben 4, unten 1 langen Kammstrahl. Thorax gelbbraun : Längsabstand der Dor­sozentralen knapp = V« Querabstand ; zwischen den v. Dorsozentralen ca 6 Reichen Akrostichalen : die beiden Humeralen gleich kräftig; 3 Stpl. wie gewönlieh ; Schildchen und Schwinger gelb ; die apikalen Randborsten einander näher als den lateralen. Hinterleib matt, gelb, am 2—5. Ringe mit vorn geradlinig begrenzten, in der .Mitte schmal unterbrochenen, schwarzen Hinterrandbinden, die etwa ebenso breit sind wie die gelben Vorderrandbinden; 6. Ring stark glänzend, zentral schwarz, lateral mehr oder weniger breit gelb ; Legeröhre braunrot, sehr lang, mit wenig abge­stumpftem Filde. Beine gelb, wie gewönlieh beborstet; Vorderferse wenig länger als die 2 nächsten Glieder zusammen; Hinterferse so lang wie der Tarsenrest. Mittelferse etwas kürzer als der Tarsenrest. Flügel länglich, blass graugelblich; h. Querader nicht oder kaum merklich beschattet ; 2. Costalabschnitt über 4-mal länger als der 3. ; dieser ca lVs-mal länger als der 4.: die 2. und 3. Längsader leicht geschwungen, die 2. am

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