Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 20. (Budapest 1923)
Duda, O.: Die orientalischen und australischen Drosophiliden-Arten (Dipteren) des Ungarischen National-Museums zu Budapest
omiùNTALISCHE UND AUSTRALISCH I. DROSOI'HU.'DKX l l ü l 3 i-mal länger als der 3.; dieser 2'/ s-mal länger als der 4.; 2. Längsader fast gerade, am Ende wenig zur Costa aufgebogen; 3. und 4. Längsader gerade, parallel; Endabschnilt der 4. Längsader fast 3-mal länger als der Queraderabstand; Endabschnitt der 5. Längsader fast 2-mal länger als die h. Querader; Analzelle und Analader wie bei Drosophila. Im Budapester Museum 2 cf, bezettelt „Formosa, Sauter, Chip-Chip 1909. I." 36. Spuriostyloptera quadristriata n. sp. cf- — Eine der S. inidtipunctata sehr ähnliche Art, welche sich indessen durch Folgendes auffällig unterscheidet. Auch die h. r. Orb steht auf einem Braunen Borstenfleck; die Arista hat hinter der kleinen Endgabel oben 3, unten 2 lange Kammstrahlen-; der Thoraxrücken ist viel dichter beborslet; zwischen den v. Dorsozentralen zählt man 6 Beiben Akrostichalen ; die auf dunkelbraunen Fleckchen stehenden Akrostichalen sind so angeordnet, dass die teilweise zusammenlliessenden Flecken 4 dunkelbraune Zickzackbinden bilden und zwar je eine vor den Präakutellaren und je eine vor den Dorsozentralen. Der schwarzbraune Hinterleib ist mitten auf dem 2. Tergiten breit blaugrau; de:' 2. bis 5. Tergit hat jederseits 2, dem Vorderrande breit basig aufsitzende blaugraue Fensterflecken, der 6. Tergil jederseits nur einen solchen Fensterileck : 2. Costalabsehnitl nur I 1/.! so lang als der 3.: dieser 3-mal länger als der 4.; Kndabschnilt der 5. Längsader über 2-mal länger als die h. Querader, so lang oder länger als der Queraderabsland . Im Budapester Museum 2 cf, bezellelt „N. Guinea, Bíró 1899, Simbang, Huon Göll." Die durch die beiden Arten /nullipunelala und quadristriata repräsentierte Gattung Spuriostyloptera vermittelt zwischen den übrigen Galtungen der Mycmlrosophda-Q;t\\\)\)C, und dem Subgen. F aradrosophila ni. Sie bat mit Paradrosophila die starke Ausbildung der I'räskulellaie gemein, mit Mycodrosophila die wenn auch wenig aulfällig grössere Vertiefung des Flüge lei nschni Its vor der 1. Längsader und schwärzliche Färbung der vor dem Einschnitt eine Spur verdickten Costa. Mehr noch lallen die genannten zwei Arten dadurch auf, dass das Stirndreieck ungewöhnlich gross, scharf von der übrigen Stirn abgesetzt und leicht über dieselbe erhaben ist. 37. Mycodrosophila eiliatipes n. sp. cf- — Körperlänge 2—2 1 /4 111111. Kopf breiter als der Thorax ; Gesicht gelb; Kiel nasenförniig, tief reichend; Stirn vorn etwa so breit wie in der Milte lang, matt, vorn schmutzig gelbweiss, in den hinteren Stirnwinkeln schmutzig braun; Ozellenfleck und Periorbiten glänzend schwarz, letztere vorn sehr schmal, den Augenrändern angeschmiegt, bis über die Slirnniille reichend; h. r. Orb.