Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 20. (Budapest 1923)

Duda, O.: Die orientalischen und australischen Drosophiliden-Arten (Dipteren) des Ungarischen National-Museums zu Budapest

28 Dr. OSWALD DUDA den Mittel- und Hinterbeinen schwärzlich. Flügel farblos, braunadrig, jedoch längs des Flügelvorderrandes deutlich beschattet; Randader und 1. Längs­ader verdunkelt; Costa bis zur 3. Längsader reichend : 2. Costalabschnitt 2-mal länger als der 3.; dieser 2-mal länger als der 4.: 3. und 4. Längs­ader eine Spur konvergent; Endabschnitt der 4. Längsader 2-mal länger als der Queraderabstand; Endabschnitt der 5. Längsader wenig länger als die hintere Querader; hintere Basalzelle und Diskoidalzelle durch eine farblose Querader getrennt. Das vorliegende Fnicum des Budapester Museums ist anscheinend ein bezettelt; „Formosa, Sauter, Chip-Chip 1909. 1."; 2 rf (f in der Sammlung des Berliner Eiitomologischen Museum, als nigroseutellata n. sp. von mir beschrieben, sind möglicherweise zugehörige tfd". 8. Leucophenga halteropunctata n. sj ». — (IrT des D. Eut. Mus. aus ..Faroe (Formosa) Sauter S." in den Ent. Mit. 1923. beschrieben) — im Budapester Museum aus Formosa ( SAUTER ) und zwar 1 Ex. bez. ..Takao 1907. IV. 13.", 1 Ex. bez. „Sokotsu 1912. V." 9. Leucophenga albicincta ui: M EIJERK. 1908. II. 156. Java. Budapester Museum; i bez. „N.-Guinea. Birö 1896. Friedrich-Wilhelms­hafen, 156. 4 4 10. Leucophenga fuseipennis n. sp.?cf\ — Körperlänge 2 lU nun. Stirn intensiv gelb. 1' 3-mal länger als breit; v. r. Orb. dicht hinter und wenig auswärts der p. Orb.; Fühler gelb; Arista mit dreizackiger Endgabel und oben 7, unten 4 langen Kammstrahlen : Taster rotbraun, mässig gross und viel kleiner als bei guttiventris DE MEIJ.,"'mehr keulen-als blattförmig, am Ende ziemlich breit abgestutzt, am Ende und unterseits mit fast gleich laugen, ziemlich feinen Börstchen besetzt, die fast so lang sind als die Taster breit; Thorax und Schildchen einfarbig rötlich gelbbraun, nicht silbrig bereift; nur eine kräftige Humerale vorhanden; Abstand der Schild­chen-Handborsten unter sich fast gleich gross ; Schwinger rotbraun; Hinter­leih rötlich gelbbraun; 2. Hing mit schmaler, schwärlicher Hinterrandbinde ; i. Hing wie hei guttiventris mit 3 schwarzen Flecken. Beine gelb wie gewöhnlich : Flügel (Arch. f. Nat. Fig. 26.) wie bei g attirent ris, doch deutlich gebräunt. Im Budapester Museum 1 rf, bezettelt „Takao 800 m, 1907. IV. 21. Formosa, Sauter". Meines Erachtens stellt dieses Exemplar nur das n 7 1 von guttiventris DE MEIJ. dar. 11. Leucophenga guttiventris DE MELIERE. 1908. II. 155. = maculi­vèntris DE MEIJERE, 1908. II. 155. Java. — Im Budapester Museum: 5C aus Takao, Chip-Chip, und Yentempo (Formosa) von SAUTER. Gutti­rentri* unterscheidet sich von fuseipennis nur durch die farblosen Flügel (Flügelbild : Arch. f. Xat. Fig. 27.) und die viel grösseren, am Ende zuge-

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