Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 18. (Budapest 1921)

Poppius, B.; Bergroth, E.: Beiträge zur Kenntnis der Myrmecoiden Heteropteren

62 B. POPPIUS UN I) E. BER FÎROTH schmal, die iV° I'derschienen fast ganz, die Mittelschienen zum grössten Teil, nur die Basis ausgenommen, und die Hinterschienen an der Spitze sowie die Fiisse, das letzte Glied ausgenommen, braungelb. Beim çf ist die Stirn etwas breiter als der Durchmesser des Auges. Der Kopf ist etwas weniger vertical und zur Spitze etwas mehr vorge­zogen. als bei der folgenden Art. Die Seiten des Halsschildes sind gerade. — Long. 5 mm. Chili, ohne nähere Angaben, E. C. BEAD , 1 ç? (U. S. Nat. Mus.) Blanchardiella fascicularis ( BLANCH.) Phytocoris fascicularis B LANCH , in G AY Hist. Fis. Chil., VII, 1852, p. 191, 10. — Glóbiceps fascicularis S IGN ., Ann. Soc. Ent. France, III, 1863, p, 573. Schwarz —schwarzgrau, auf den Hemielytren hinter der Mitte eine nach aussen schwach erweiterte Querbinde und auf der Membran ein Fleck hinter der Cuneusspitze weiss, die Fühler und die Beine schwarz­braun, das erste Glied der ersteren braun, die irisierende Membran rauch­schwarz. Der Kopf und der Halsschild matt, das Schildchen, der Clavus und das Gorium sehr schwach, das Spitzendrittel des letzgenannten und der Guneus stark glänzend. Beim çf ist die Stirn kaum schmäler als der Durchmesser des Auges. Die Seiten des Halsschildes sind nach vorne geradlinig verengt. Beim cf ist der Hinterkörper hinten etwas aufgetrieben, der Hamus copulatorius ist ziemlich kurz, leicht gebogen. — Long. 5 mm. Chili, drei cfcf aus der SIGNOKET'SCIKMI Sammlung, wo sie unter Phytocoris triyonalis standen. Blanchardiella unifasciata n. sp. Gelbbraun, auf den Hemielytren etwa in der Mitte eine ziemlich breite, in der Mitte leicht verengte gelbweisse Querbinde, das Gorium hinter derselben und Guneus braun, die Membran rauchbraun, hinter der Cuneusspitze ein kleineres, weisses Fleckchen, die Fühler dunkelbraun, das erste Glied und die Beine gelbbraun, das letzte Fussglied dunkel. Der Vorderkörper ziemlich matt, die Hemielytren, besonders hinter der hellen Querbinde, glänzend. Die Stirn beim cf 1 etwa ebenso breit wie der Durchmesser des Auges. Das erste Fühlerglied etwa ebenso lang wie die Stirn zwischen den Augen breit (cf), das zweite gegen die Spitze kaum verdickt, fast mehr als viermal länger als das erste, das dritte etwa um die Hälfte kürzer als das zweite, das letzte ebenso lang wie das erste. Der Halsschild ist breit, am Basalrande etwa dreimal breiter als am Vorderrande, die Seiten sind gerade, die Scheibe sehr fein quer gestrichelt. — Long. 5 mm.

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