Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 18. (Budapest 1921)

Poppius, B.; Bergroth, E.: Beiträge zur Kenntnis der Myrmecoiden Heteropteren

MYRMECOIDE HETEROPTEREN. 47 gekrümmten Spina. Die Hemielytren sind matt, silberfarbig tomenfiert. ziemlich die Spitze des Hinterkörpers überragend (cf), hinter der Mitte massig eingeschnürt. Die grosse Membranzelle ziemlich schmal mit gerun­deter apicaler Innenecke. Die Hinterflügelzelle ohne Hamus. Die Orificien des Metastethiums sind klein mit gerandeter Spalte. Der Hinterkörper an der Hasis ziemlich eingeschnürt, zur Spitze kräftig-aufgetrieben. Die Beine sind ziemlich lang, sowohl die ,Schenkel wie die Schienen mit langen, abstehenden Borstenhaaren besetzt, die Hinterschienen etwas gebogen. Das erste Glied der Hinterfüsse etwas länger als das zweite. Die Arolien der Klauen vom Grunde an frei, divergierend. Durch den auffallenden Bau des Halsschildes sofort zu unterscheiden. Typus: Z. pallidus n. sp. Zelotocoris pallidus 11. sp. (Taf. I. Fig. 4.) Gelb, auf dem Corium hinter der Mitte ein dreieckiger, nach innen verschmälerter, vom Aussenrande bis zur Clavalsutur sich erstreckender weisser Fleck, der hinten schmal schwazbraun umsäumt ist, der Apical­rand des Coriums schmal dunkelbraun, die Augen, etwa das apicale Drittel des zweiten Fühlergliedes, die Apicalhälfte der Spina auf dem Schildchen, eine Querbinde hinter der Mitte auf dem Hinterkörper und die Spitze des Rostrums braunschwarz, die Kopfseiten vor den Augen schmal und die Oberlippe braun, die Membran rauchig braungelb mit gleichfarbigen Venen, der Aussenrand schmal verdunkelt. Die Stirn beträchtlich breiter als der Durchmesser des Auges. Das zweite Fühlerglied etwa viermal länger als das erste. Der Basalrand des Halsschildes etwas mehr als doppelt breiter als der Vorderrand. Long. 5'5 mm. Süd-Amerika: 11° 8's. Br., 75° 17' W von Greenw., 1000 M. ü. d. M., 14. IX. 1906, N. IKONNIKOV, 1 C? (Mus. Moskw.); Peru: Pachitea, 1 cf (Mus. Helsingf.). Acegima n. gen. Der Körper gestreckt, matt, unbehaart, an den Seiten nur seicht gerundet. Der Kopf ist stark geneigt, von oben gesehen viel, von vorne gesehen deutlich breiter als lang. Die Stirn ist in der Mitte seicht, der Länge nach gefurcht, fein chagriniert, etwa 1/s breiter als der Durch­messer des Auges (cf), von der Seite gesehen oberhalb der Clypeusbasis ziemlich kräftig buckelartig aufgetrieben, wodurch der Clypeus scharf abgesetzt erscheint. Der letztgenannte ist ziemlich breit, schwach convex, vertical. Die Lorae sind ziemlich schmal, deutlich abgesetzt. Die Wangen

Next

/
Oldalképek
Tartalom