Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 18. (Budapest 1921)

Riedel, M. P.: Nematocera Polyneura aus Neu-Guinea usw. des Ungarischen National-Museums in Budapest

138 M. P. RIEDEL 12 mm. angegeben; doch ist bekannt, dass die Libnotes-Arien in der Grösse erheblich abändern. 17. Libnotes spec. 1 CF, Ins. Graget (1901 BÍRÓ). Eine dem Aussehen und in der Grösse der L. affinis DE MEIJ. 1 nahestehende, aber durch 2 überzählige Queradern ausgezeichnete Art Körperlänge 15 nun., Flügel 18 mm. Am Flügelvorderrand liegen die gewöhnlichen 3 dunklen Stellen, von denen die braune Stelle über Qu r besonders gross, rund und scharf umrissen ist. Bräunungen sind ferner an den Queradern und einigen Aderenden vorhanden. Die punkt- und strichförmigen Bräunungen der Längsadern — etwa wie bei L. strigivena WALK. — fehlen. R ' geht am Ende rechtwinklig in die Costa ; in der Verlängerung nach unten setzt sich die- Qu r an. Ueberzählige, wohl ausgebildete Queradern auf beiden Flügeln finden sich zwischen r ~ ( + 3) und r 4 (+ 5) und zwischen r 4 ( + und m, 1 (+ Der aufsteigende Teil von cu 1 trifft die Media etwa in der Mitte zwischen der Gabelung von m und der Mitte der Discoidalzelle. Die Schenkel und Schienen haben etwas vor dem Ende einen auffalenden. breiten, braunen Hing; sonst sind die Beine — wie das ganze Tier — bleichgelb. 18. Libnotes spec. 1 9, Neu-Guinea, Friedrich-Wilhelmshafen (18. I. 1901, BÍRÓ). Eine der L. tripunctata DE MEIJ. 2 sehr nache stehende — dieselbe? Art. Die Flügel sind jedoch nicht glashell, sondern grau ; die 3 Vorderrand­flecken wenig ausgeprägt. Dagegen geht über die Flügelmitte eine ver­loschene, breite, graue Querbinde vom Vorder- bis zum Hinderrand der Flügel ; auch die Basis und die Spitze der Flügel ist dunkler getönt. Die Aderung stimmt genau mit der von L. tripunctata von DE MEIJERE bildlich wiedergegebenen überein ; die Type 1 9 stammt von Suban Ajam auf Java (BENUKULEN). Antochinae. 19. Styringomyia ceylonica EDW. Viele cT und 9- Neu-Guinea, Friedrich-Wilhelmshafen und Seleo, Berlinhafen (VI. 1896, 1901, BÍRÓ ). Die Bestimmung weist nur auf die Gruppe hin und soweit die Hypopyge der trockenen Tiere eine Benennung zuliessen. Bekanntlich ist ein Auseinanderhalten der im Äusseren sehr ähnlichen, verschiedenen Arten der Gattung Styringomyia nur durch Prä­1 Rés. Expéd. Nouv.-Guinée, IX, 3 p. 308. 2 Bijdr. Dierk. XXI, 3 p. 14.

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