Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 13. (Budapest 1915)

Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Capsarien. I

52 B. POPPIUS ecke und einer in der Mitte gelb, die Membran rauchig schwarzbraun mit roten Venen, die Unterseite braun, etwas rot durchschimmernd, auf den Propleuren der Aussen- und der Hinterrand sowie die Unterseite des Hinterleibes in der Mitte gelb, das erste Fühlerglied dunkelbraun, das zweite gelbbraun, das Eostrum und die Beine gelb, die Spitze des erstgenannten und die Spitze der Füsse schwarz, ein Eing vor der Spitze der hinteren Schenkel braun. Beim c? ist die Stirn etwas breiter als der Durchmesser des Auges. Das erste Fühlerglied etwa ebenso lang als der Kopf mit den Augen breit (cf), das zweite etwas mehr wie 2^/2-mal länger als das erste. Der Halsschild ist etwa 1/ 3 kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte etwas mehr wie doppelt so breit als der Vorderrand. — Long. 6, lat. 2*2 mm. N. S. Wales: Sydney!, 20. X. 1900, 1 cf , BÍRÓ (MUS. Hung.). Stenotus stramineus n. sp. Gestreckt, oben etwas glänzend. Einfarbig strohgelb, die Augen, die Spitze des Eostrums und der Vorderfüsse (die anderen Füsse mutiliert) schwarz, die Membran glasartig durchsichtig. Der Kopf ist wenig geneigt, die Stirn mit einem kurzen Längsein­druck, beim ? etwas mehr als doppelt so breit als die mässig grossen, fein granulierten Augen. Das Eostrum erstreckt sich bis zur Spitze der Mittel­hüften, das erste Glied die Basis der Vorderhüften erreichend. Das erste Fühlerglied ist etwa ebenso lang als die Stirn zwischen den Augen breit ( $ ), das zweite etwa dreimal länger als das erste, das dritte nicht voll um die Hälfte kürzer als das zweite. Der Halsschild ist etwa 1/ 3 kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte nicht voll dreimal so breit als der Vorderrand, die Seiten ganz leicht ausgeschweift. Die Scheibe ist mässig gewölbt, wenig geneigt. Die Hemielytren die Hinterleibspitze etwas über­ragend ( $ ), fein runzelig punktuliert. Das erste Fussglied deutlich länger als das zweite. — Long. 6, lat. 1*5 mm. Pondichery!, M. MAINDRON, 1902, 1 ? (Mus. Paris.). Stenotus brevicollis n. sp. Gestreckt, oben ziemlich glänzend, anhegend hell behaart. Hellgelb, der Clavus mit schwach gelbrötlichem Schimmer, das erste Fühlerglied braun, die übrigen Glieder und die vorderen Schenkel gelbbraun, die Hinter­schenkel braunrot, die Schienen und die Füsse gelb, die Spitze der letzt­genannten schwarz, die Membran rauchig gelbbraun.

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