Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

.544 D ! K. KERTÉSZ Beine einfach, aber die Tarsen der Vorderbeine schwach erweitert; die Behaarung ist ziemlich kurz, fein, an den Tarsen dichter. Typus: Pachyyaster limbipennis v. D. WULP. Asyncritus limbipennis v. D. WULP. cf. Fig. 73 — 75. 1898. Pachygaster limbipennis v. D. WULP, Természetrajzi Füzetek, XXI. 417. 22. Stirndreieck, Untergesicht und der untere Teil des Augenhinterrandes schwarz, mit silberweissem Tomente bedeckt. Taster und Büssel braun. Die beiden Basalglieder der Fühler bein weiss, das dritte braun ; Borste mit Ausnahme der äussersten braunen Basis schneeweiss. Ocellenhöcker glänzend schwarz, die Ocellen gross, braun. Behaarung des schwach glän­zenden Thoraxrückens und Schildchens messinggelb. Die Pleuren glänzend schwarz, an den nackten Stellen glatt, an den behaarten fein punktiert. Die Behaarung am vorderen und hinteren Teil der Mesopleura, auf dem unteren Teil der Sternopleura und auf der Hypopleura schneeweiss. Hinterleib wenig glänzend, die Behaarung fahlgelb. Flügel von der dichten mikro­skopischen Behaarung ziemlich gleichmässig gebräunt, am Hinterrande fein gefranst : Flügelspitze und Hinterrand hyalin ; Stigma gelblich. Beine braun, Schenkel, Vordertarsen und das letzte Glied der hinteren Tarsen dunkler. Schwinger hellbraun, der Knopf schwach verdunkelt. Körperlänge : 3 mm ; Flügellänge : 2*6 mm. Vaterland: Xeu-Guinea, Erima, Astrolabe Bay ( BÍRÓ , 11. XI. 1896) und Friedrich-Wilhelmshafen ( BÍRÓ). (MUS. Hung.) 9. Dactylodeictes n. g. Kopf (Fig. 76) von vorne ziemlich flachgedrückt, vorne schwach convex. Augen höher als lang, am unteren Teil schmäler als oben, bei beiden Geschlechtern getrennt ; an der schmälsten Stelle verhält sich die Stirnbreite zur Kopf breite beim Männchen wie 5 : 50. beim Weibchen wie 10 : 40. Fühler tief unter der Mitte des Kopfprofiles eingefügt, deshalb das Stirn­dreieck des Männchens doppelt so lang wie das Scheiteldreieck. Scheitel beim Männchen gut, beim Weibchen sehr stark entwickelt. Das erste Fühler­glied kurz, das zweite auf der Aussenseite auf den Complex des dritten herübergreifend; der Complex von der Seite her zusammengedrückt, elliptisch, höher als lang, mit einer präapicalen Borste 1. Backen unter die Augen herabsteigend. Mundöffnung sehr hoch aufsteigend, das Unter­1 Die Borste ist mit Staub bedeckt und es ist nicht festzustellen, ob sie nackt oder kurz pubesciert ist.

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