Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)
Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV
VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 525 schienen am schwächsten ausgeprägt ist. Tarsen auf der Oberseite gebräunt. Flügel hyalin, die dicken Adern gelblich. Hinterast der Radialis vorhanden. Schwinger bräunlichgelb. Körperlänge : 3*7 mm ; Flügellänge : 2*9 mm. 5 . Grünlichschwarz, glänzend. Stirn die halbe Kopfbreite einnehmend, zerstreut weiss behaart, ziemlich grob punktiert. Um den Ocellenhöcker ist der Scheitel deutlich vertieft. Kein heller Doppelfleck auf der Stirn. Fühler hinter der Mitte der Schnauze eingefügt. Schnauze so iang wie der Längsdurchmesser der Augen. Die Behaarung des Kopfes und des Thorax ist messinggelb. Der schmale schwarze Bing ist nur an den Hinterschienen vorhanden. Schwinger gelblich. Alles übrige wie beim Männchen. Körperlänge : 4*2 mm ; Flügellänge 3 mm. Aus Peru. SCIINUSE sammelte auch die Art in Cuzco, in einer Höhe von 3800 m. (Mus. Hung., Coll. SCHNUSE). 7. Nemotelus nudus n. sp. 5 . Fig. 54. Schwarz, nackt. Kopf glänzend, Stirn schmäler als die halbe Kopfbreite (13 : 16"5), glatt, ober den Fühlern mit einem sehr seichten rundlichen Eindruck. Die weissen Fleckchen am Augenrande sehr klein. Schnauze von mittlerer Länge, etwas länger als der halbe Längsdurchmesser der nackten Augen. Fühler hinter der Mitte der Schnauze entspringend, gelbbraun, der Complex und der Griffel dunkler. Der Griffel und das Börstchen von ungefähr gleicher Länge. An den Backen nur einige kurze weisse Härchen. Biissel kurz, die Saugflächen ungewöhnlich lang. Thoi axrücken glänzend, am vorderen Teil fein punktiert, hinter der Quernaht ziemlich grob gerunzelt, jedoch an den Seiten in der Linie der Schildchenecken fast glatt, fein Fi g. 5 4. Kop {. von Nemotdm quergestrichelt und matt, Schildchen auch nudus n. sp. <j> im Profile, grob gerunzelt. Notopleuralnaht gelblichweiss, Humeralcalluss gross, von derselben Farbe. Pleuren sehr fein punktiert mit kaum sichtbaren weissen Härchen. Hinterleib durchaus schwarz, glänzend, ohne Spur eines hellen Seitensaumes oder solcher Zeichnung an den Sterniten. Beine rötlichgelb; alle Schenkel mit Ausnahme der Spitzen und die Hinterschienen, ausgenommen die Basis und Spitze, glänzend schwarz. Mittelschienen etwas verdunkelt ; Tarsen weisslichgelb.