Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 517 Schenkel glänzend schwarz, die Spitzen der Schenkel, die Schienen und Tarsen gelb. Schwinger weiss, der Stiel etwas gebräunt, Flügel hyalin, die Adern und das Stigma gelblich. Körperlänge : 4*3 mm ; Flügellänge : 3*5 mm. Vier Männchen aus Singapore (X. H. RIDLEY, 1907) in der Sammlung des British Museum. XXXII I. Die Xemote! us-Arten Südamerikas. Von dieser Gattung sind aus Südamerika bis jetzt nur vier Arten bekannt geworden. N. sirujularis MACQ., deren Type ich in der Sammlung des Herrn COLLIN Gelegenheit hatte zu sehen, gehört nicht in diese Gattung, da sie, wie das schon aus der Beschreibimg und Abbildung MACQUARTS ZU ersehen ist, in die Unterfamilie der Pachygastrinen gehört und als Typus einer neuen Gattung zu betrachten ist. Ich werde auf diese Art gelegentlich noch zurückkommen. N. niger BIG. und ruficornis BIG. konnte ich. Dank der Freundlich­keit des Herrn COLLIN , der mir die Typen zusandte, eingehend studieren. N. fasciatifrons E. L. ARRIB. gehört jedenfalls zu den Arten mit hellem Doppelfleck auf der Stirn und ist, meiner Meinung nach, nichts anderes als niger BIG., denn die Unterschiede, die ARRIBALZAGA angibt, sind teilweise nicht stichhaltig, teilweise beruhen sie auf einem Miss Verständnis. Die Vorder- und Mittelschienen sind bei denjenigen Arten, bei denen sie nicht in grosser Ausdehnimg und ausgesprochen schwarz sind, öfters auf der Mitte gebräunt, was bei der Type BIGOTS auch der Fall ist. Die Tarsen, besonders die letzten zwei-drei Glieder, können auf der Überseite auch ver­dunkelt sein. Was «die weissliche Seitenlinie des Mesonotums und den gelb­lichen Band des Abdomens» betrifft, sind diese, trotzdem BIGOT sie nicht erwähnt, vorhanden, jedoch schwach ausgeprägt, da das Exemplar nicht vollständig reif ist. Die Zeichnung der Sternite variiert bei dieser Art, wessen ich in der Beschreibung auch Erwähnung tue. Die Grösse würde ebenfalls entsprechen. ARRIBALZAGAS Art konnte ich in meine Bestimmungstabelle mit Sicher­heit nicht einreichen, gebe daher vollkommenheitshalber die Original­beschreibung, da es möglich ist, dass die von mir vermutete Synonymie nicht stichhaltig ist. 1 (12). Hinterast der Radialis vorhanden. 2 ( 5). Alle Schienen in grosser Ausdehnung gebräunt. 8 ( 4). Tarsen ganz weiss V. neuquenensis n. sp. d ? .

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