Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

.510 D ! K. KERTÉSZ Die Hüften und Schienen der Hinterbeine hell- bis dunkelbraun, manchmal auch die letzten Tarsenglieder so gefärbt. Flügel hyalin, die Adern gelblich, Stigma dunkelbraun. Schwinger gelb, der Knopf verdunkelt. Körperlänge: 6—6"5 mm; Flügellänge: 4'5— 5 mm. Vaterland: Westafrika (Mus. Hung., Brit. Mus.), Sierra Leone (Brit. Mus.) und Fernando Poo (Mus. Stettin.) Die Art scheint einigermaasen zu variieren. Ein Männchen aus Obuasi, Ashanti, trägt am Thoraxrücken vier braune Längsstriemen, von denen die seitlichen unterbrochen sind, hat dabei ein schwarzbraunes Schildchen und auffallend verdunkelten Hinterleib ; ausserdem ist die vordere Badial­zelle kürzer als die hintere. Bei einem zweiten Männchen von denselben Ort ist die ganze Geissei schwarz, das Stigma ganz blass, die mittlere Dis­coidalzelle fast kreisrund und die vordere Badialzelle kürzer als die hintere. Ich glaube kaum, dass diese abweichenden Exemplare eine andere Art darstellen. XXX. Die Gattung Lophoteles Lw. Lophoteles Lw. Berlin. Entom. Zeitschr., II. 110. II. (1858) (nec ENDEKLEIN 1914). Kopf (Fig. 41, 42) im Profile rundlich; von oben gesehen so breit wie der Thorax an der breitesten Stelle und breiter als hoch ( d" 43: 30, $ 38: 27). Die nackten Augen beim Männchen den grössten Teil des Kopfes einnehmend, zusammenstossend, auf der oberen Hälfte viel gröber facettiert als auf der unteren ; beim Weibchen sind die Facetten gleichgross und die Augen durch die fast 1/ 3 der Kopf breite einnehmende (12: 38) Stirn getrennt ; beim Männchen ist der Schläfenrand nur auf der unteren Hälfte sichtbar und die Augen sind da etwas eingebuchtet, was beim Weibchen auch der 41. 42. Fig. 41. Lophoteles plumula Lw. ç? . Kopf im Profile. Fig. 42. Lophoteles plumula Lw. ? . Kopf im Profile.

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