Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)
Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Lygus-Arten
INDO-AUSTRALISCHE LYGUS-ARTEN. 391 übereinstimmen, von ayicai.is u. a. von Ceylon gesehen. Alle indo-australischen Exemplare, die ich gesehen habe, gehören der Hauptform an. Ceylon: Pundaluoya (sec. DIST.), Bendarawella ! ; Vor der-Indien : Pulney!, Madura!; Java!; Sumatra : Panscherang-Pirang ! ; Philippinen: Los Banos ! ; Neu-Guinea: Astrolabe Bai, Erima!; Neu-Hebriden !. Lygus tagalicus (STAL). Ca ps us id. STÄL, Feg. Eug. Resa, Hein., p. 258, 1859, sec. spec. typ. — WALK., Cat. Het., VI, p. 123. - Gen? id. A TKINS ., Cat. Caps., p. 112. Ziemlich gestreckt, oben glänzend, anliegend, gelb behaart. Der Kopf braunrot, an der Basis gelb, der Halsschild gelb, auf der Scheibe vier Längsbinclen, die sich bis zum Hinterrande der Calli erstrecken und nach vorne schmäler werden, und von denen die zwei inneren breiter sind, und der Seitenrand braunschwarz, das Schildchen und die Heniielytren gelb, das erstgenannte in der Mitte, die Scutellarsutur breit und die Commissur auf dem Clavus schmal, eine nach hinten verschmälerte etwas hinter der Basis beginnende Längsbinde an der Clavalsutur, ein feiner Längsstrich an der Basis innerhalb des Emboliums, ein schief nach ausser und vorne gerichteter, in dieser Richtung verengter, an der inneren Apicalecke entspringender und bis zur Mitte sich erstreckender Längsfleck und ein kleiner vor der apicalen Aussenecke auf dem Corium sowie die basale Innenecke auf dem Cuneus braunschwarz, die Membran rauchig braunschwarz mit hellen Venen, die Membranzellen, die Spitze ausgenommen, und eine am Aussenrande hinter der Cuneusspitze entspringende, die grosse Membranzelle begleitende, aussen etwas abgebrochene Querbinde hell, die Unterseite braunschwarz, einige Zeichnungen auf den Propleuren, die Meso- und Metapleuren aussen und die Unterseite des Hinterleibes gelb, die Seiten des letztgenannten braun gefleckt, das Rostrum, die drei ersten Fühlerglieder (das letzte ruutiliert) und die Beine gelb, die Spitze des Rostrums und der Füsse braunschwarz, zwei Ringe vor der Spitze der Schenkel und die Spitze der Schienen braun. Der Kopf ist sehr stark geneigt, die Stirn fein gerandet, mit einer Längsfurche, beim cf etwa um die Hälfte schmäler als der Durchmesser des Auges. Die Augen sind gross, fein granuliert. Das Rostrum überragt ziemlich viel die Spitze der Hinterhüften, das erste Glied etwa die Mitte der Vorderhüften erreichend. Das erste Fühlerglied ist deutlich kürzer als der Kopf von vorne gesehen, das zweite etwa 3 %-mal so lang als das erste, das dritte etwas mehr als um die Hälfte kürzer als das zweite. Der Halsschild ist etwa um die Hälfte kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte nicht voll dreimal so breit als der Vorderrand, die Seiten fast