Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 10. (Budapest 1912)

Becker, T.: Chloropidae. Eine monographische Studie

68 TH. BECKER dreimal so breit wie ein Ange, mit blassgelbem glänzenden Scheitel­dreieck, das an der Basis ungefähr die halbe Scheitelbreite hat und bis zur Stirnmitte reicht, aber ohne eine Furche wie bei melleci ; Ozellenfleck schwarz. Der Hinterkopffleck beschränkt sich auch hier auf die beiden schwarzen Randstriche, die den gelben Mittelfleck einfassen. Fühler rot­gelb, drittes Glied von ziemlicher Grösse, erheblich grösser als bei mellea, mit braunem Yorderrande und schwarzer Borste. Taster gelb, oberer innerer Mundrand glänzend rot. Backen breit, von halber Augen­höhe. Hinterleib rostgelb, mit etwas unbestimmt begrenzten schwarzen Yorderrandbinden. Beine rotgelb ; Vordertarsen und die Spitze der übrigen Tarsen braun. Flügel wasserklar mit geraden dunklen Längs­adern. 3Va —4Va mm. lang. Zwei Exemplare aus Kalifornien, von Sanddünen ; Pacific Grove, Mai (Coll. ALDRICH). 76. Chlorops proxima SAY , Journ. of Nat. Sei. Philad., VI. 187. (1830). Yellow ; thorax trilineate with black. Inhabits Indiana. Body yellow ; antennae black ; vertex with a black triangle elon­gated before almost to the base of the antennae ; occiput with a large black spot, like a dilated continuation of the triangle of the vertex. Thorax with three black vittae ; scutel immaculate ; wings hyaline ; beneath the scutel a large black spot ; tergum dull yellowish, segments dusky at tips, second segment with a black spot each side at base ; venter tinged with green. Feet tinged with honey-yellow. Length less than three-twentieths of an inch. Closely allied to C. lineata of Europe, but differs in the color of the tergum. Anmerkung. Ich gebe hier die Beschreibung der mir unbekannt gebliebenen Chlorops im Original ; eine Deutung ist ohne das typische Exemplar nicht möglich, da wir über die Bestäubungsverhältnisse des Körpers, über die Farbe der Taster und des Mundrandes, über Grösse der Fühler, Backen und über die Beschaffenheit der Fühlerborste im Unklaren gelassen werden ; ich habe sie daher auch nicht in die Bestimmungstabelle aufnehmen können. Parectecephala BECK (1910). Zu dieser Gattung gehören : eucera Lw. (Anthracophaga), Berl. Ent. Zeitschr. VII. Cent. III. 85. (1863). aristalis COQUILL. (Chlorops), Journ. N.-York Ent. Soc. VI. 46. (1898).

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