Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 10. (Budapest 1912)

Becker, T.: Chloropidae. Eine monographische Studie

CHLOROPID^E. 133 ist die Punktierung reihenförmig geordnet ohne Furchen ; die Art sig­natum hat eine Rückenzeichnung, die durch Punktflecken und kleine Längsstreifen gebildet ist, ohne Furchung. Der Unterschied zwischen Arten mit glattem und gefurchtem Rücken, den sich ENDERLEIN kon­struiert, ist bei den mir bekannten Arten nicht vorhanden. Liomicro­neiirum kann daher nur Synonym von Siphunculina ROND. = Micro­neurum sein. Olcella (pag. 231). Nach ENDERLEIN von Siphonella unterschieden durch den gefurch­ten Rückenschild. Ich halte es bei der Gattung Siphonella nicht für durchführbar, das angegebene Merkmal für eine Teilung zu benützen. Um mich nicht zu wiederholen, verweise ich auf das, was ich bei der Beschreibung von Siphonella cricopus hierüber ausgeführt habe. Calamoncosis (pag. 235). Ob es aus sachlichen und aus Zweckmässigkeits-Gründen notwen­dig war, die sehr kleine Gattung Lipara nochmals zu spalten, will ich der Ansicht eines Jeden überlassen; nach meiner persönlichen Auffas­sung war dies nicht erforderlich. Aprometopis BECK. (pag. 215). Die von ENDERLEIN beschriebene afrikanische Art gigantea gehört nicht zu meiner Gattung Aprometopis, stellt vielmehr eine besondere Gattung dar, die ich Psilacrum nenne ; siehe die ausführliche Beschrei­bung am Schlüsse der Abhandlung. Deutung der von Enderlein in seiner Klassifikation der Oscinosominen , Sitzgber. d. Ges. naturf: Freunde Berlin JVo.' Jj. (1911) beschriebenen Gattungen und Arten. Olcanabatcs strigatus Olcanabates sulccitus Hippelates Pehlkei Hippelates annulatus Hippelates viridiniger Ilippelatinus calcaratus Acantho}ieltastes spine us Aca)Uliopeltastes hyalipennis Hippelates strigatus END. Hippelates sulcattis END. Hippelates nobilis Lw. Hippelatus proboscideus WILLIST. Hippelates convexus Lw. Hippelates flavipes Lw. var. Dactylothyrea spinea END. Dactylothyrea hyalipennis END.

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