Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 9. (Budapest 1911)

Becker, T.: Chloropidae. Eine Monographische Studie. III. Teil. Die indo-australische Region

CHL0R0PIDJ3. 89 Schenkelglieder, Schenkel an Wurzel und Spitze rostgelb. „„ __ __ 10. 10 Schildchen von der gewöhnlichen spitzdreieckigen Form mit nur zwei Hauptborsten. Schienen mit deutlicher Binde. _ __ nitidifrons n. sp. — Schildchen breit, etwas länger als breit, aber an der Spitze breit abgerun­det und mit vier fast gleich starken Borsten. Schienen entweder ganz gelb oder nur an der W'urzelhälfte schwarz. _ __ „ finitima n. sp. 11. Schildchen mit vier deutlichen Borsten. Beine überwiegend rothgelb, Hinter­schienen schwarzbraun. Flügel an der Spitze mit grossem schwarzbraunen Fleck. _ _____ ___„_._._„.„'_____ Meijerei n. sp. Schildchen nur mit zwei deutlichen Borsten. Beine überwiegend schwarz ; Hüftgelenke, Schienen an beiden Enden und die Tarsen gelb. Flügel fleckenlos _ _ __ __ .„ __ tibiella n. sp. Beschreibung der Arten. 64. Meroscinis conica n. sp. Taf. II, Fig. 19. Thorax und Schildchen glänzend schwarz, stark genarbt, fahlgelb behaart. Schildchen dreieckig mit zwei starken Endborsten auf Höckern und zwei fast ebenso starken auf der Mitte der Seitenränder ; Brust­seiten glänzend schwarz ; Schwinger gelblich. — Kopf schwarz ; Stirn matt, etwas breiter als ein Auge mit grossem glänzend schwarzen Scheiteldreieck, das an der Basis fast die Augen berührt und bis zu den Fühlern reicht; auf jeder Seite ungefähr fünf Orbitalborsten, auch die Einfassung des Scheiteldreiecks mit Börstchen ist deutlich. Fühler roth­gelb mit schwarzer, deutlich pubescenter Borste. Untergesicht glänzend chwarz mit deutlicher Mundborste ; Backen sehr schmal. — Hinterleib länzend pechbraun. Beine ganz hellrothgelb. Flügel blassbräunlich, die einzelnen Randader-Abschnitte in etwas abnehmender Länge einander folgend ; dritte und vierte Längsader ein wenig divergierend. 2 1 i mm. lang. I Exemplar von Java (JACOBSON), Museum von Amsterdam. 65. Meroscinis elegantula n. sp. Mit M. dimidiata sehr nahe verwandt, aber konstant abweichend durch blassgelbe Schwinger, dunkleres drittes Fühlerglied und durch die Beborstung des Schildchens, auf welchem man stets unter den bei­den Endborsten noch zwei etwas schwächere Seitenborsten findet, wäh­rend diese bei dimidiata kaum sichtbar sind. Thorax und das trapezförmige Schildchen schwarz und stark punktiert; letzteres mit zwei starken und nicht weit davon mit zwei schwächeren Borsten auf Warzenhöckern ; Behaarung kräftig, gelbbräun­lich; Mesopleuren und Sternopleuren deutlich behaart. Schwinger blass­gelb. — Kopf : Hinterkopf schwarz. Stirn matt, nicht breiter oder etwas schmäler als ein Auge mit grossem vorne trapezförmig abgestumpften

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