Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 9. (Budapest 1911)

Becker, T.: Chloropidae. Eine Monographische Studie. III. Teil. Die indo-australische Region

CHLOROPID-ÍE. 63 Anmerkung: Diese Art hat mit Chi. rubra grosse Aehnlichkeit hinsichtlich der hellen Körperbehaarung und der stark gebräunten Flügel. Die Bräunung der Flügel ist bei paludosa nicht so fleckig gestreift, wie bei rubra, sondern gleichmässiger im Ton; auch hat die kleine Querader eine andere Stellung: sie steht etwas hinter der Mitte, aber noch nicht ganz im zweiten Drittel der Diskoidalzelle und überschrei­tet die Mitte der Flügel nicht. 29. Chlorops incisa MEIJERE. Beschreibung nach MEIJERE: Stirne matt braungrau, vorn sehr schmal rothgelb gesäumt; Ocel­lendreieck glänzend schwarzbraun, gross, auch hinten, jedoch den Augenrand nicht erreichend, während es sich vorn bis zum vorderen Stirnrande erstreckt; die Seitentänder etwas vorgebuchtet, in der Mitte eine vertiefte Längslinie und neben derselben jederseits eine Längs­grube, welche jedoch den Rand des Dreiecks nicht erreicht. Fühler schwarzbraun, die äusserste Wurzel des dritten Gliedes an der Innen­seite rothgelb ; das dritte Glied mässig gross, nicht genau kreisrund, sondern fast abgerundet viereckig, die Borste dünn, nackt, bräunlich, in gewisser Richtung weisslich. Untergesicht und Backen gelb, weisslich bestäubt, letztere sehr schmal. Hinterkopf schwarzbraun. — Thorax mit drei breiten braungrauen Längsstriemen, welche nur durch feine, etwas vertiefte weissliche Linien getrennt sind. Brustseiten schwarz­braun mit einer breiten, nach unten hin sich allmählig verschmälern­den, schräg verlaufenden gelblichen Strieme, deren Unterende den obe­ren Rand des Sternopleurums erreicht, während das obere Ende vor der Quernaht breit anfängt; auch der obere Rand des Sternopleurums gelb gesäumt. — Hinterleib schwarz mit feinen weissen Einschnitten ; der fünfte Ring mit schmalen gelben Hinterrandsäumen, der erste Ring ganz löthlichgelb. — Beine schwärzlich, die Spitze der Hüften, die Schenkelringe, die Kniee, die Wurzel und die Spitze der Mittel- und Hinterschienen und die zwei ersten Tarsenglieder der Mittel- und Hin­terbeine gelb. — Flügel glashell, die dritte und vierte Längsader pa­rallel, letzter Abschnitt der letzteren schwach doppelt so lang wie die Entfernung der Queradern. Schwinger weisslich mit dunklem Stiel. Körperlänge 3 mm ; Flügellänge 2'25 mm. Krakotau, Mai, 1 y , JACOBSON leg. Museum von Amsterdam. Anmerkung: Hinzufügen will ich nur noch, dass die Vorder­tarsen ganz schwarz und mit Ausnahme des letzten Gliedes verbrei­tert sind. 30. Chlorops nicobarensis SCHIN. Synonym: Chi. fusripenais THOMS.

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