Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 9. (Budapest 1911)
Becker, T.: Chloropidae. Eine Monographische Studie. III. Teil. Die indo-australische Region
CHL0R0P1DJÎ. 15 glänzend schwarz. — Hinterleib pechbraun, an der Wurzel und an den Einschnitten gelb mit weisslicher Behaarung. Beine rostgelb ; Hüften, Schenkel und Hinterschienen auf der Mitte braun. Flügel gross, breit, ziemlich wasserklar mit braunen normalen Adern. 2—2 Va mm. lang. 2 Exemplare aus Australien : N.-S.-Wales, Sydney ( B ÍRÓ ), Ungar. Nat. Museum. 180. Oscinella lineiplena WALK. [Oscinis .] Mas. Fusca; capite subtus testaceo, apud oculos albo, vitta frontal i alba ; thorace pectoreque lineis sex albidis ; abdomine sordide testaceo, pedibus albidis, tibiis tarsisque apice femoribusque anticis nigris ; alis subcinereis, halteribus albidis. Male. Brown. Head testaceous in front and beneath, white about the eyes, with a white stripe on the front ; thorax and pectus with six whitish stripes on each, thorax with an indistinct middle testaceous stripe ; abdomen dull testaceous; legs whitish; tibiae and tarsi at the tips and fore femora black ; wings greyish, veins black, discal transverse vein oblique, parted by more than its length from the border and by full twice its length from the prsebrachial transverse ; halteres whitish. Length of the body 2 lines, of the wings 3 lines. Von den Aru-Inseln bei Neu-Guinea. Anmerkung. Nur unter grossem Vorbehalt führe ich die WALKER'sehe Art hier mit auf, denn es ist sehr wohl möglich, dass diese Art gar keine Oscinelline ist ; es könnte vielleicht eine Sciomyzine oder Sapromyzine sein ; die Grösse deutet schon darauf hin. 181. Oscinella cinerea MEIJERE. Thorax und Schildchen bläulich aschgrau mit einem schmalen braunen Mittelstreifen und zwei breiteren Seitenstreifen, spärlich schwarz behaart, aber mit drei Paaren längerer Dorsocentralborsten. Schildchen nackt, mit vier deutlichen Randborsten. Brustseiten ganz matt aschgrau bestäubt. Schwinger rostgelb, oben am Knopfe braun. — Kopf gelb ; Augen verhältnismässig klein, schräg liegend, nackt ; Stirn nach den Fühlern hin etwas verengt, am Scheitel etwa doppelt so breit wie ein Auge, rothgelb, oben zu beiden Seiten des matt schwarzgrauen Scheiteldreiecks dunkelrothbraun. Fühler ganz schwarz ; drittes Glied klein mit nackter schwarzer Borste. Taster deutlich gelb ; Backen von halber Augenhöhe breit; Hinterkopf aschgrau. Hinterleib aschgrau, schwarz behaart. Beine rostgelb ; Hinter- und Mittelschenkel auf der Mitte, Schienen an der Spitze graubraun, die beiden letzten Tarsenglieder schwarz. Hinterbeine stark verlängert. Flügel schmal, graubräunlich mit dunklen etwas ausgelaufenen Längsadern ; dritte und vierte konvergie-