Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 7. (Budapest 1909)

Friese, H.: Die Bienenfauna von Neu-Guinea

208 t>\ h. friese d" = apicalis SM. d 1, wenigstens stimmen meine d 1 d 1 mit der Beschreibung überein ! Erima und Stephansort (Astrolabe Bai), Simbang am Huon Golf, N. G. (BIRO leg.), Kalidupa Buton (KÜHN leg.). Ct. apicalis von N. Celebes Toli-Toli] und Birma (SMITH). — Ich verdanke Herrn L. BÍRÓ fol­gende Notiz : «Von der Lebensweise dieser Biene bemerke ich jetzt : Sie fliegen während der heissesten Mittagsstunden um die älteren Balken unseres Hauses, wählen die weichen Hölzer aus, und graben Löcher darin, in welchen sie nisten. (Da ich die Hausbalken nicht aufschneiden darf, lege ich Hölzer aus, um Nester zu erhalten.) Beim Fliegen lassen sie ein lautes, Anthophora-ähnUches Summen hören, immer eintönig. Sie stechen leicht, nicht zu empfindlich, aber der Schmerz bleibt V* Stunde gleich, nach einer weiteren 1 4 hört er langsam auf. Früher waren sie nicht zu sehen, seit ein paar Tagen sind sie aber häufig. Von ihrem vermutlichen Schmarotzer habe ich die Coelioxys albiceps FRIESE (ganz schwarz, stahlblaue Flügel, weiss behaarten Kopf und Kragen) in j , eine Chalcidiclen-Art (Leucaspis) in 2 <j> , eine buntflügelige Anthrax-Fliege gesammelt. Ich habe keine Beweise zu be­haupten, dass diese wirklich ihre Schmarotzer seien, nur flogen sie mit einander und um die Löcher ; andere Bienen (besser gesagt, andere Insekten) waren nicht zu sehen. Die betreffenden vermutlichen Schmarotzer wurden dementsprechend etiquettirt. » 43. Ceratina 6-maculata SM. var. aurata n. var. d" $ . "Wie C. 6-maculata , aber Körper überall, besonders aber oben rotgoldig, glänzend und gegen die blaugrüne Stammform von Java sehr auffallend; die schwarzen Flecken auf den Segmenten kleiner, nicht auffallend. L. 7 mm. Br. 2 mm. 10 J c? von Kalidupa Buton im Asia­Archipel, KÜHN leg. 44. Ceratina Kuehni n. sp. j . 5 . Erzgrün bis graugrün, sehr spärlich weisslich behaart, Kopf und Thorax sehr grob punktirt, Punkte rund mit erhabenen Bändern, die stellenweise zusammenfliessen, Clypeus schwarz, mit Mittelkiel und einem länglichen gelben Fleck, Labrum und Mandibel schwarz, Labrum höckerig gerunzelt, Antenne kurz, kaum von Kopflänge. Mesonotum mit 3 vertieften Längslinien, Mittelsegment oben grob längsrunzelig, matt, auf dem steil abfallenden Teil fein gerunzelt. Abdomen ebenfalls grob und

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