Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 6. (Budapest 1908)
Gugler, W.: Die Centaureen des Ungarischen National-Museums. Vorarbeiten zu einer Monographie der Gattung Centaurea und ihr nächst verwandten Genera
DIE CENTAUREEN DES UNGARISCHEN NATION ALM U SE L'MS. 57 Nied.-Osterr. (p. p.); DUFTSCHM . Fl. v. Ob.-Österr. (p. p.); C. j. var. lacera MALY Enum. pi. phan. imp. Austr. (wahrscheinlich auch Stücke von A. II. a. 1 .a. einbegreifend); C. j. Basse recognita BOUY Classif. (= C. j. Basse Ruscinonensis var. recognita BOUY Fl. d. Fr.) p. p.; hieher vielleicht auch C. Schmidtiana TAUSCH in Flora 1829. 1 Es wurden mehrere Pflanzen als Arten, Varietäten oder Formen beschrieben, die offenbar hieher zu stellen sind. Da ich ihre Abweichungen vom Typus A. III. für unwesentlich halte, bezeichne ich sie als Unterformen. Französische Autoren grenzten die Exemplare mit helleren Anhängseln ab unter den Namen : C. j il Iva HUET D. PAY . 2 Descr. pl. nouv. Pvr. ; C. pratensis Basse serotina var. pallida BOUY Classif. und Fl. d. Fr. ; C. j. var. sbsp. jaeeoides var. nigrescens f. flavescens LÉVL. 1. c. Hier sei bemerkt, daß die THUILLIER'sche C. pratensis, auf welche sich ja die meisten Autoren beziehen, Exemplare mit dunklen und hellen Anhängseln umfaßt ; jene scheinen nun im westlichen Gebiet, diese im östlichen die Begel zu bilden ; die französischen Botaniker hatten deshalb meist Stücke mit dunklen, die deutschen und österreichischen solche mit hellen Anhängseln im Auge. Ich schlage für die Extreme die Namen sbf. fidva (HUET D. PAV. p. specie) und sbf. nigricans vor ; sbf. rmutans (BROT. Fl. lusit. p., specie) ist eine noch näher zu untersuchende Formmit behaarten Blättern, die mir fast ein Analogon zur /'. tomentosa hei A. I. zu bilden scheint. Hieher gehören ferner : lus. striata LÉVL . 1. c. 1 Schuppen hübsch grün und rosa gestreift ; lus. variegatu (LÉVL . 1. c.) 4 mittlere Blüten weiß oder rosig überhaucht ; lus. ulbiflora (DESP. ap. LÉVL . 1. c.) alle Blüten weiß ; sbf. capitata (KOCH et Ziz) 5olme strahlende Bandblüten, zu letzterer gehört die C. tubulosa CHABERT in CAR . Et. d. H. H. = C. jacea Basse Ruscinonensis var. recognita sbvar. tubulosa BOUY Fl. d. Fr. 1 ROUY sagt in Fl. d. Fr. p. 116 Fußnote, daß dieser Name ebenso wie ramosissima TAUSCH wegen der Bemerkung «corollis luteis, ut videtur» zu vernachlässigen sei. 2 Dieselbe Pflanze bezeichnete HUET D. PAV. schon vorher in schedis als sordida, welchen Namen BRIQUET als Varietätsbezeichnung der C. jacea aufnahm. Wie ROUY (Fl. d. Fr. IX. 116 Fußn.) richtig bemerkt, ist der Name als nőmén solum zu streichen. 8 Portugiesische Exemplare konnte ich trotz aller Bemühungen nicht erhalten. Von einem Pappus ist bei C. BROT. 1. c. I. p. 367 nicht die Rede ; ist jedoch ein solcher vorhanden, so gehört die Pflanze wie die C. pratensis HFFGG. et LK. zur d Carpetana Boiss. et REUT, (siehe bei C. nigra). 4 Als Formen der C. j. sbsp. jaeeoides var. nigrescens LÉVL . inon W.). •"* Genau : C. jacea capitata KOCH et Ziz Cat. pl. palat. : KOCH Syn. ed. II. p. 482, hier als Form der C. j. var. commutata KOCH.