Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 6. (Budapest 1908)

Gugler, W.: Die Centaureen des Ungarischen National-Museums. Vorarbeiten zu einer Monographie der Gattung Centaurea und ihr nächst verwandten Genera

DIE CENTAUREEN DES UNGARISCHEN NATION ALM U SE L'MS. 53 Posp. Fl. d. österr. Küstenl. ; C. jacea var. lacera KOCH SYN. p. p. ; 1 fíhaponticuni jacea SCOP. Fl. Carn. ; Cy anus jacea PRESL. Fl. Cech, GAERTN. MEY. et SCHERB. Fl. de Wett. ; Jacea nigra GRAY Nat. arrang. of brit. pl. ; Jacea pratensis LAM . Fl. fr., CASS . Diet. d. scienc. nat. ; Jacea vulgaris DELARBRE Fl. Auvergne. 1. a) vulgatu mh. 1. c. = C.j. var. Linnaeana PIOUY Class., Fl. de Fr. Als + unwesentliche Formen gehören hieher : sbf. cuculli­gera 2 (RCHB. Fl. excurs. als var.) ; vom Typus nur durch stärker gewölbte Hüllschuppen unterschieden ; von ihr dürfte kaum die mir leider nicht näher bekannte var. platylepis PETERM. Clav. anal, zu trennen sein ; sbf. decumbens (D. C. Prodr. als var.) ist die schon oben p. 36 erwähnte + liegende Herbstform mit verschmälerten Blättern und verlängerten oberen Hüllschuppen, welche stets + verkümmert aussieht und des­halb vielleicht besser als monstr. zu betrachten ist; sbf. majus­cula (ROUY Class. Fl. d. Fr. als Rasseder C. jacea) üppige Exemplare mit schwarzen Anhängseln ; sbf. flavicans (VUKOT. Rad. Jug. Ak. LII.) Anhängsel hell, gelblich ; sbf. leucolepis (WIMM. 4 Fl. Sil. non D. C.) Anhängsel noch heller, weißlich. Bei lus. albißorus sind die Blüten weiß, bei lus. bicolor (PE­TERM. 1. c. als var.) die Scheibenblüten rot, die Randblüten weiß. Als Monstrosität gehört auch die [var.] phyllocephala D. C. Prodr. 5 hieher. ß) platyphyllos HAYEK , Cent.-Arten etc. Hieher gehört als sbf. die var. ebda RCHB. Fl. excurs., die durch buchtige obere und üederspaltige untere Blätter ausgezeichnet ist. y) hnmilis (SCHRANK Bayr. Fl.) mh. 1. c. = var. subacaidis ZABEL. Meckl. Arch. XIII., var. pygniaea ASCHS. Fl. v. Brandbg. 2. tomentosa (ASCHS. Fl. v. Brandbg. als subvar. der var. vulgaris KOCH) mh. 1. c., ROUY Classif. et Fl. et Fr. min. p. p. 0 Mit aller 1 Vgl. Mitteil. d. Bayr. Bot. Ges. 1904: W. GUGLER : Zur Systematik etc. p. 404 ; der andere Teil gehört zu A. II. a. 2 Damit identisch: C. j. var. cucidligera RCHB. Pl. crit. ; RCHB. FIL . Icon. XV.; FACH, et JABORN. Fl. v. Ivärnth. ; C. amara var. cuculligera D. C. Prodr. : t Je h bin überzeugt, im Sinne des Autors zu handeln, wenn ich das zu allgemeine, leicht irreführende Wort «forme», das ROUY sowohl in seiner Classif. als auch in der Fl. de France gebraucht, mit «Rasse» übersetze. 4 ASCHERSON gibt in der Fl. d. n. o.-deutsch. Flachl. (Register) liiefür den Namen argyrolepis LGE. an. Über C. argyrolepis HAY . ver^l. C. I. a. 5 D. C. Prodr. VI. p. 571 : «squamis omnibus in folia conversis». 6 ROUY bezeichnet als C. i. var. tomentosa eine Pflanze, welche die Tracht .1er C. amara hat ; diese entspricht daher sicher größtenteils der typischen Varietät iler C jmigeyis (B.I.). NB. In Norddeutschland ist schmalblättrige tomentosa nicht selten !

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