Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 6. (Budapest 1908)

Gugler, W.: Die Centaureen des Ungarischen National-Museums. Vorarbeiten zu einer Monographie der Gattung Centaurea und ihr nächst verwandten Genera

200 "WILHELM GUGLER (flosculis purpureis), deren Zugehörigkeit zur Salonitana mir etwas fraglich erscheint. Vorhanden sind von sbsp. eu-Salonitana 34 Bg. ; von ihnen ge­hören 23 der f. subinermis an ; dabei : FRIV. Hb. Turc. No. 501 ; A. REHMAHN EXS. it. Taurici a. 1874. No. 505 : über diese Exemplare ver­• gleiche oben; PETTER EXS. NO. 229 (2 Bg.); Fl. exs. Austr.-Hung. No. 235 (gemischt mit f. longespinosa). 3 Exemplare stehen so zwischen bei­den Formen, daß sie als «inter f. subin. et longesp. » bezeichnet wurden, unter ihnen : DE HELDR. Hb. Graec. norm. No. 624. Zur f. longespinosa gehören 8 Bg. : dabei : TH. C. ORPHAN. FL. Graec. exs. No. 306 (zuerst als C. Ta tar ira VILL. bezeichnet); Fl. exs. Austr.-Hung. No. 235 (ge­mischt mit f. subinermis). 140 a. C. Tuntasia HELDR. — Vgl. unter No. 140. 142. C. collina L. — Über diese Art. zu welcher ich auch C. eentauroides L. als Varietät rechne; vgl. bei dieser, unter No. 139. 143. C. ornata W. — Zu ihr dürfte am besten die C. saxieola IJAG. als Varietät zu ziehen sein, da ihr Hauptunterschied sich auf die in der ornata-Gruppe genau so wie in den verwandten Formenkreisen recht inkonstante Blattform bezieht. Bir würde dann die normale Form als var. typica gegenüberstehen. Diese zerfällt nach WILLKOMM in zwei Formen (bei WK. Varietäten): f. macrocephala (WK. als var.) mit großen, rundlichen Köpfchen und starken Anhängselenddornen und f. micro­cepliala (WK. als var.) mit kleinen, mehr gestreckten Köpfchen und schwachen Enddornen der Anhängsel. Zu ersterer Form gehören noch als Farbenspielarten : sbf. crocea (Coss. als var.) und sbf. purpurea (FUNCK in sched. als var.) Vorhanden sind: 6 Bg., sämtlich der var. typica angehörig ; davon sind 3 f. macrocephala; unter ihnen: HUTER, PORTA, RIGO ex itin. Hisp. 1879. No. 289; C. BAENITZ Hb. Europ. sine No. (2 Bg., einer als C. ornata var. microcephala, der andere als C. ornata, beide sind iden­tisch). 1 Bg. ist /'. microcephala. 147. C. diluta AIT . — Über ein afrikanisches Exemplar sowie über die Beziehungen dieser Art zur C. Algeriensis Coss. et DUR. vgL Teil II. sub Centaurea No. 57 und 58. Vorhanden sind 4 Bg., 3 davon enthalten kultivierte Exemplare, der letzte ein angeblich von FRIVALDSZKY auf dem Atlios gesammeltes, als C. argentea L. bezeichnetes Stück ; hier liegt wohl sicher eine Etiquettenverwechslung vor. 148. C. Urvillei D. C. — Diese kleinasiatische Art wurde auch für Griechenland angegeben. Hier liegt offenbar eine Verwechslung mit der stengelbildenden Form der C. mixta D. C. vor. HALÁCSY bezeich­nete die fraglichen Exemplare als C. Myconia Boiss. et SARTOR., eine

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