Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 6. (Budapest 1908)
Gugler, W.: Die Centaureen des Ungarischen National-Museums. Vorarbeiten zu einer Monographie der Gattung Centaurea und ihr nächst verwandten Genera
DIE CENTAUREEN DES UNGARISCHEN NATIÜNAL1IUSEUM8. 129 mit weißen Blüten bezeichnet. sbvar. calcarea (JORD. 1 a. A.). Zu ihr gehören als Synonyme, abgesehen von denen, welche den JORDAN'sehen Namen enthalten : C. scabiosa var. petrophila BEUT. Cat. pl. Gen. éd. II.; C. scab. var. praealpina BECK Fl. v. Hernstein, ferner p. p. : C. scab. var. alpestris BECK Fl. v. Nied.-Österr. II. ; C. scab. var. alpina BRIQUET 1. c. und FIORI 1. c. ; vgl. ferner betreffs C. scab, var. intermedia GREMLI etc. unter A. I. a. 2. Als f. subcalvescens dürfte hieher eine verkahlende Pflanze mit + glatten Blättern zu stellen sein ; zu ihr gehören C. coriacea Plemelii ULLEP. 2 und p. p. C. scab. var. intermedia SAG. et SCHNEID. Fl. d. Centralkarp. (vgl. A. I. a. 2). Den Blattformen 1, 2 und 3 entsprechen die von BECK Fl. v. Nied.-Österr. bei seiner var. alpestris aufgeführten Formen typica, angusti/rons und difformis. ß) Fritscliii (HAY . 1. c. a. Art) (varietas) ; ihr dürfte die C. scab, var. vulgaris f. breviciliata FIORI 1. c. entsprechen. Mehrfach wurde sie als C. coriacea bezeichnet und in Exsikkaten ausgegeben. b) spinulosa BOCH. sensu latiore (varietas) — C. scabiosa var. spinulosa KOCH Syn. a) Temesiensis (subvarietas) ; sie ist die echte C. spinulosa KOCHEL ( = C. stereophylla GRISB. et SCH. ; SCHUR; non BESS.), die im östlichen Mitteleuropa viel häuüger als die var. vulgaris vorkommt ; doch ist sie auch dort stets mit Exemplaren dieser Varietät sowie mit sbvar. spinigera und sbvar. Silesiaca vermischt. Man kann bei ihr wie bei ß und y nach der Länge der Dornen je eine sbf. curtispina (Dornen kürzer als 5 mm) und eine sbf. validispina (Dornen 5 mm bis ca 2 cm) unterscheiden. Exemplare mit stark verfilzten Hüllschuppen, welche völlig der f. cretacea WOERL. bei A. I. a. 1. a. a. sbvar. genuina entsprechen, können f. intertexta heißen. Weißblüliende Stucke bilden den lus. (f.) Verseczensis WAGNER ; lus. Serbica (FORM. pro var.) hat gelbliche Wimpern. ß)Spinigera (HAY . 1. c. als Form) (subvarietas). Vgl. unter a. C, scab. var. pseudospinulosa, BORB. sowie var. apiculata BORB. (Math. Term. Közi. XIII. p. 54) non LKD . dürften ß und y umfassen. y) Silesiaca (BORB. 3 als f.) (subvarietas); sie ist die var. spinulosa der meisten deutschen Autoren und entspricht auch der gleichnamigen Form in BECK 1. c. Vgl. unter a. Eine Form mit 1 Obs. fragm. VII. p. 32. 2 Nach der Beschreibung HAYEK'S 1. c. p. 632; ich selbst sah sie nicht. : i Math, és Term. Közi. XIII. p. 53. Annales Musei Nationalis ff ungar ici. VI. ''