Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1907)

Roeschke, H.: Monographie der Carabiden-Tribus Cychrini

MONOGRAPHIE DER CTf CHRI NI. 139 gerundet und nicht eckig vorspringend ; Oberseite tiach gewölbt, fast ganz glatt, da die etwa 15 Reihen sehr feiner Punkte in kaum wahrnehmbar eingedrückten Streifen dem unbewaffneten Auge fast entgehen, Zwischen­räume völlig eben. — Die ganze Unterseite glatt bis auf die Epipleuren der Fld, die wohl deutlich, aber weder dicht noch grob punktirt sind. Abdominalsegmente 4 bis 6 mit scharf eingeprägten Ventralstrigen, die höchstens in der Mitte erloschen erscheinen. — Mittelschenkel auch vorn unten beborstet. — S 1, 2, 4 +, 3 —, cf $ 2 SA. cf mit sehr breit erweiterten, schwammig besohlten Yordertar­sen, 1. Tarsalglied bis auf den kurzen Schaft mit vollständiger Sohlen­bekleidung. 17—20 mm. Länge: 6V2 —8 mm. Breite. Mexico: Refugio im Staat Durango. 6. Scaphinotus mexicanus BATES. 1882, Ann. Mag. Nat. Hist. Vol. IX p. 320; 1884, Biol. Centr. Arner. Ins. Col., Vol. I, Part. 1. Suppl. p. 263 tb. XIII f. 6; 1891, Trans. Ent. Soc. Lond. Part II, June No IX p. 229. — Typ in Coll. BATES, jetzt R. OßERTHÜR-Rennes. Dunkelviolet mit mattem bläulichem Schimmer auf Kopf und Hlschd, selten Fld leuchtend und hellpurpurn. — Kopf leicht gerunzelt, 4. Fühler­glied dicht behaart. — Hlschd mehr herzförmig als quadratisch, breiter als lang, in der Mitte am breitesten, nach vorn und hinten fast gleich stark gerundet und verengt, Vorderecken breit gerundet, wenig vor­gezogen und daher Ausrandung vorn wenig tief, Vorderrand schwielig verdickt, ebenso die breit aufgeworfenen Seitenränder ; Hinterwinkel mässig vorragend, ziemlich spitz, verhältnismässig klein, ihr Innenrand, kaum geschweift, ist viel kürzer als die eigentliche Basis, die nur un­merklich nach hinten vorspringt und fast gerade erscheint ; Mittellinie, Basalquereindruck und jederseits der Längseindruck zwischen der erste­ren und der Aufbiegung des Seitenrandes mässig tief; Oberseite glatt, und nur, anscheinend sehr selten, seitlich und hinten grob aber seicht runzlig-punktirt. — Fld wenig gewölbt, gestreckt, lang-oval, bis ein wenig hinter die Mitte erweitert. Seitenrand an den stumpf gerundeten Schul­tern deutlich erhöht; circa 15 tief eingeschnittene Streifen, mit mehr oder minder stark eingedrückten Punkten, sodass die dazwischen lie­genden Intervalle erhöht und bald schwach, bald stark crenulirt er­scheinen. — Epipleuren der Fld runzlig dicht aber nicht tief punktirt, Unterseite im übrigen glatt ; Ventralsegmente 4— G mit scharf einge­drückten Strigen. — Mittelschenkel vorn unten beborstet. — S 1,2,4-)-, 3—. cf ? 2 SA. cf Vordertarsen sehr breit erweitert (Glied 2 und 3 quer) und mit

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