Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1907)

Roeschke, H.: Monographie der Carabiden-Tribus Cychrini

118 d ; hans roe 8chke mit der Basis einen deutlichen Kreisbogen bildend. Tief purpurviolet, ziemlich mattglänzend. Kopf glatt. Fld suboval, nicht nach hinten erweitert, mit 14 oder 15 Streifen, die mit Ausnahme der verwirrten äusseren deutlich eingepresst sind ; Punkte derselben tief und weit­stehend. d" erstes Vordertarsenglied breit und ganz besohlt (Schaft ausgenommen). 1. Snowi LEC. Hinterwinkel des herzförmigen Hlschd ziemlich spitz, weit vorragend ihr Innenrand deutlich ausgerandet bis zur eigentlichen Basis. Dunkel purpurviolet. Kopf deutlich, aber spärlich punktirt, 4. Fühlerglied mit Ausnahme der Basis dicht behaart. Fld eiförmig, relativ schmal, mit etwa 16 gut ausgeprägten Streifen, deren grobe Punkte dicht gereiht sind (crenelirt), Zwischenräume leicht gewölbt, teilweise etwas verwor­ren. d" 3 Tarsalglieder mässig erweitert, 1. Glied gänzlich besohlt (Schaft ausgenommen). 2. Roeschkei VAN DYKE n. sp. 4 (2). Purpurviolet, ziemlich glänzend. Kopf glatt, Apicalhälfte des 4. Fühler­gliedes behaart. Seiten des Hlschd schwach verdickt, breit aufgebogen, mit verlängerten, aber stumpf zugespitzten Hinterwiukeln. Fld ziem­lich kurz eiförmig, hinten etwas verbreitert, besonders beim <j> ; Strei­fen mehr oder weniger schwach markirt oder ganz fehlend, Seulptur besteht aus etwa 15 Reihen grober, tiefer und weitstehender Punkte mit etwas erhabenen Zwischenräumen, d" 3 Vordertarsenglieder ver­breitert. 1. Glied ganz schwammig besohlt. 3. Van Dykei m., n. sp. 5 (1). Ventralstrigen scharfeingeschnitten, bisweilen in der Mitte etwas er­loschen. Hlschd mit deutlich abgesetztem Yorderrand, Scheibe fast glatt, höchstens spärlich punktirt, S4 +. cT 3 Vordertarsenglieder stark verbreitert, 1. Glied ganz besohlt, 1 1 ± x länger als breit._ _ _ 6. Ventralstrigen auch an den Seiten kaum bemerkbar oder ganz ge­schwunden. Vorderrand des Hlschd nicht scharf abgesetzt, Scheibe gerunzelt, die aufgebogenen Seiten grob, aber verschwommen punktirt. S4 +. Die ersten 4 Fühlerglieder stets unbehaart, d" erstes Vorder­tarsenglied mehr als 2-mal so lang als breit, unten nur zur Hälfte be­sohlt, 3. Glied schmal erweitert. 8. 6 (5). 4. Fühlerglied dicht behaart, Fld lang eiförmig, Seiten des Meso- und Metathorax. und der ersten Ventralsegmente glatt, die letzteren sehr schwach gerunzelt. ___„____._________ 7. 4. Fühlerglied unbehaart. Hlschd in den Eindrücken und längs des Seitenrandes zerstreut punktirt, Seiten des Meso- und Metathorax und der ersten Ventralsegmente grob punktirt. Fld kurz eiförmig, glatt, mit etwa 14 Reihen tiefer und grober Punkte, Streifen gar nicht angedeutet, c? Vordertarsen breit erweitert, 3. Glied quer, die anderen länger als breit. 4. Petersi m., n. sp. 7 (6). Pechbraun ; Fld mit Reihen äusserst feiner Punkte, Streifen gerade noch sichtbar eingeritzt, Intervalle glatt, eben, Epipleuren spärlich und nicht grob punktirt. c? Vordertarsen Glied 2 4 so breit als lang oder breiter, Glied 1 — 3 unten besohlt. 5. macrogonus BATES.

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