Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 2. (Budapest 1904)

Győrffy, I.: A magyarföldi flóra új Gymnadenia-faja

252 Df ST. GYŐRFFY GYMN^ Frivaldii : Beiderseitige Epidermis des Blattes besteht aus circa isodiametrischen Zellen ; Die Konturlinien der Spaltöffnungen sind kreisförmig; Die Spaltöffnungen sind sowohl auf der Blattoberseite, als auch auf der Un­terseite ziemlich häufig ; Beim Querschnitt des Hauptnerves wölbt sich das Gefässbündel stark über Blattunterseite ; Die unteren Epidermiszellen sind nicht viel kleiner, als wie die der obe­ren Epidermis. Richteri : Auf beiden Seiten des Blattes sind die Epidermiszellen langgestreckt, be­sondei-s auf der Unterseite ; Die Konturlinien der Spaltöffnungen sind viereckig ; Die Spaltöffnungen sind auf der Blatt­Oberseite nicht sehr häufig ; Der Querschnitt des Blattes ist keil­förmig, das sich gegen die Blattränder zu verschmälert ; Zwischen den Zellen der oberen und unteren Epidermis ist ein grosser Un­terschied, weil die Epidermiszellen der Blattunterseite viel kleiner sind. Erklärung der Abbildungen. Fig. 1. Gymnadenia Richteri: Perigou-Blätter, vergrössert. « 2—3. « « Die uDgetheilte Lippe. « 4. « « Die ganze Pflanze mit ihrem kurzen köpfchen­förmigen Blüthenstand, in natürlicher Grösse. « 5. « « Epidermis der Blattoberseite. « 6. « « Epidermiszellen von der Blattunterseite, mit den viereckigen Spaltöffnungen. « 7. « « Quersclinitt des homogenen Blattes mit den Raphiden-Bündeln im Mesophyll: c = gefal­tete Cuticula ; f e = obere Epidermis; m = Clilorenchym ; a e = untere Epidermis. « 8. « « Querschnitt der Spaltöffnung. « 9. « « « vom Hauptnerv des Blattes mit dem «eingebetteten» Gefässbündel, das Leptom punktirt, das Hadrom schraffiert ; m =homoge­nes Mesophyll (schcmatisch). t 10. « Frivaldii: Epidermis der Blattoberseite mit kreisförmigen Spaltöffnungen. « 11. « « Querscknitt des Blattes. « 12. « « « « Hauptnerves. (Zeichen wie bei Fig. 9) (schematisch).

Next

/
Oldalképek
Tartalom