Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 2. (Budapest 1904)
Zimányi, K.: Pyrit Kotterbachról Szepes vármegyében
114 DI KARL ZIMÁNYI der Formenreichthum und die vielflächigen Combinationen gaben denselben ein besonderes krystallographisches Interesse. An den bisher eingehender beschriebenen Pyriten finden wir die Combinationen selten reicher als von 7 Formen gebildet. Die formenreichste Combination hat der Krystall Nr. 9 mit 32 Formen (Taf. XI, Fig. 11), an den anderen wurden 14—22 Formen sichergestellt. Auf den Tafeln X und XI habe ich bei den formenreichsten Krystallen die sehr untergeordneten Formen nicht gezeichnet, jedoch die Combinationen so dargestellt, dass ihr charakteristischer Habitus hervortritt.