Garas Klára szerk.: A Szépművészeti Múzeum közleményei 56-57. (Budapest, 1981)

GARAS, KLÁRA: Christian Seybold und das Malerbildnis in Österreich im 18. Jahrhundert

83. C. G. Geyser: Bildnis des Ch. Seybold (Kupferstich) steht jedenfalls, daß es im Museum Fiorentinum (1762) im Stich Antonio Pazzis veröffentlicht wurde und auch auf anderen Darstellungen der Galerie im 18. Jahrhundert wiedergeben ist. 30 Es ist ein schlichtes und feines Brustbild in Frontalansicht in delikaten Farbtönen; neben den Bildnissen von Salomon Adler und Martin van Meytens der einzige Repräsentant der zeitgenössischen deut­schen Malerei in der Porträt-Galerie. herzog von Toskana, d. i. seit 1745 Kaiser Franz I., eine bestimmende Rolle gespielt — Seybold führte den Titel eines herz, lotharingischen Hofmalers und Kaiser Franz war ganz besonders an der Bildnisgalerie interessiert, er ließ auch das Selbstbildnis­saal 1748 für sich genau abzeichnen. S. auch, Prinz, W. : Die Sammlung der Selbst­bildnisse in den Uffizien. I, Geschichte der Sammlung. Berlin, 1971. 30 Museo Fiorentino che contiene i ritratti de pittori. Firenze Iv., 1762. S. 277. Es wird mit Nachdruck erwähnt, „. . . fu vana ogni nostra diligente attenzione per rintracciare qualche lodevole materia di ragionare .. ." Zeichnungskopie von Stefano Gaetano Neri 1753—1765 österr. Nationalbibliothek, Cod. min. 51 fol. 6 Eingangswand des Selbstbildnissaals, Bildnisse Künstler der nordischen Schulen, Seybolds Bildnis das letzte rechts unten neben Liotards und Rigauds, unter Meytens und de Troy. S. auch die Miniaturkopien von G. Macpherson 1767, Windsor, Royal Library. S. Prinz: a. a. O. S. 51, Abb.

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