Petrovics Elek szerk.: Az Országos Magyar Szépművészeti Múzeum Évkönyvei 7. 1931-1934 (Budapest, 1935)
Meller Simon: Szinyei Merse Pál élete és művei
De az elutazásból egyelőre nem lett semmi. A karácsonyt, az 1872-es újévet s az egész telet otthon töltötte. Festésről szó sem volt többé. Betegeskedő atyja szomorúan nézte fia tétlenségét. Március elsején Gabriel Max ismét levelet írt s ajánlja neki, hogy műtermén adjon túl, ha még hosszabb ideig nem jöhet Münchenbe, mert kár a tisztára kidobott pénzért. «Schreibe, wenigstens beiläufig, welches historische Moment, oder welches Naturereigniss Du noch abwarten willst, dass es dir Omen sei nach München zu ziehen» — fűzi hozzá. Utóirata a következő : « Versionen : Er ist gestorben. Militärzeit muss er abdienen. Ah, er ist verliebt. Verheirathet ! ! ! Arretiert. Verbummelt. Landwirsch aft! er züchtet, das geht nicht so schnell. Du hast ihn am Gewissen, warum hast du immer so auf die Malerei geschimpft. Er ist heimlich krank. Er weiss schon warum er nicht nach München darf. Der Vater giebt ihm kein Geld. Er malt etwas um Alles zu überraschen. Nationalitätenschwindel hat ihn fortgerissen. Er studiert und kommt als Doktor Ah was, Billard spielt er! Verliebt ist er.» E levél fölrázta határozatlanságából. Felelt Maxnak s rábízta, hogy ha helyesnek látja, atelier-jét mondja fel és ürítse ki s holmijait vitesse át arcostrassei lakására. Megírta neki, hogy ökröket akar eladni, s mihelyt pénzhez jut, Münchenbe fog utazni. De jövetele ettől függ, mert pénz nélkül nem utazhatik. Max sürgeti jövetelét : «Da Du auf den Verkauf von Ochsen rechnest (wir sind in Zweifel, ob ein Courbet, oder Fleisch und Blut) so fällt mir ein, dass, als ich einmal bei Humplmayer war, mir der Propomopuki etc. sagte, dass Du bei Ihnen noch Geld gut seist, die Heuschober nähmlich, ich glaube, auch eine Landschaft.» «Wenn Du nicht nach München kommst, und ein Bild für die Wiener Ausstellung anfängst, so bist Du ein Thor und wirst es ewig bereuen. Nie sind so hohe Preise gezahlt worden wie jetzt und gar bei der Ausstellung. Ich habe 7 Bilder vor noch fertig zu bringen. Es wird die grösste und vollständigste Ausstellung, die der Erdball gesehen, dann kommt das jüngste Gericht und Ungarn wird russisch, und alle Deine Politik war verlorene Mühe.» «Ich bitte Dich, komm also . . . Dein Beruf ist weder Magnat, noch Vicegespan, noch Abgeordneter zu werden, solche Amtsstellungen hat Dein Vaterland alle gut besetzt, sondern als Maler (als Kulturblüthe) dieses Vaterland zu Ehren zu bringen. Denn ausser dir hat Ungarn keinen Maler, d.h. die im Vaterland blieben, sind etwas zu Grunde gegangen, Weber ist zu alt, Lietzenmayer heirathet noch dazu, etc. . . . Also auf! Am 15 April kommst Du nach München.» Humplmayer már több mint egy évvel ezelőtt kétszer is írt neki (1871. január 19-én és február 4-én), hogy egy külföldi műkereskedő érdeklődik a «Szerelmes par» iránt, s az üzlet lehetséges volna, ha Szinyei a kikötött 800 forint helyett 600 forinttal