H. Csukás Györgyi szerk.: TÉKA 1982 2-3. (Szentendre: Szabadtéri Néprajzi Múzeum, 1982)

den 1870-er Jahren auszuziehen begannen. Als Vorbild hatten die Erbauer Kleinadelige Häueer vor sich. Das Haus wird in der Region "Mittleres Theißgebiet" wieder aufgebaut. Ea wird zusammen mit dem glecihfalls aus Me zőkövesd stammenden Gedingarbeiterhaus ein lehrreiches Beispiel dafür bieten, welche Unterschiede in der Le­bensweise verschiedener gesellschaftlicher Schichten innerhalb einer Siedlung existierten. Kelterhaus mit Keller aus Bocfölde Auf dem Aeinberg von Bocfölde haben wir ein um die Mitte des 19.Jh-s errichtetes Kelterhaus mit Weinkelle abgetragen. Der Keller ist ein aus Eichen- und Kasta­nienbalken gezimmerter Blockbau mit überkämmter Ver­bindung. Das später dazugebaute Kelterhaus ist ein Ständerbau mit Flechtwerk. Die echönverzierte Beiken­presse mit fester Endschraube und weitere, zur Feinbe­arbeitung gehörende Geräte gerieten gleichfalls in Be­sitz des Museums. Die Schenke aus Kiskunhalas Das in Kiskunhalas abgetragene Wohnhaus wurde in den 1840-er Jahren erbaut, und funktionierte bis zu den 1880-er Jahren als Schenke. Während der Abbrucharbei­ten konnten wir den ursprünglichen Grundriß und die alten Heizvorrichtungen des stark umgestalteten Hauses klären. Das Haus bestand dementsprechend aus Wohnteil /Stube+Küche/ und gesondertem Wirtshaus / Schenke+ Gaatetube+Kammer+Laubo/ . Die Schenke und Stube wurden mit großen Lehmöfen geheizt, die als Hinterlader von der Küche, bzw. der Laube aus beschickt wurden. Das Wirtshaus wird in der Baugruppe "Marktflecken aus der Großen Ungarischen Tiefebene" wiederaufgebaut. Von den

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