H. Csukás Györgyi szerk.: TÉKA 1982 2-3. (Szentendre: Szabadtéri Néprajzi Múzeum, 1982)

10. Ta gun g des Verbandes der Europäischen Freilicht­museen 5-11 September 1982 fand die 10.Tagung des Verbandes der europäischen Freilichtmuseen in Ungarn statt. Die nahezu 100 Teilnehmer aus 15 Ländern überblickten die gegenwärtige Lage der Freilichtmuseen, ihre Rolle in der Gesellschaft. Die Aktualität dafür gab, daß die sog. ICOM-Declaration, die zum erstenmal diesen Museums­typ bestimmte und seine Probleme behandelte, vor 25 Jahren entstand. Adelhart Zippelius, Präsident des Ver­bandes, wies in seinem einleitenden Referat darauf hin, daß die neuen Ergebnisse es notwendig machen, ein neu­es, den heutigen Erfordernissen entsprechendes Normen­system auszuarbeiten. Georges Thompson /Nord-Irland/ beschäftigte sich mit aer gesellschaftlichen Rolle der Freilichtmuseen heute. Jerzy Czajkowski ' s Referat /Polen/ machte sich mit den Ergebnissen der Freilicht­museen in den sozialistischen Ländern bekannt. Albert Kurucz und Ivan M. Balassa sprachen über die ungarischen Freilichtmuseen, Nach der Beratung nahmen die auslän­dischen Gäste an einer Studienreise teil, wo sie drei regionale Sammlungen /Szenna, Szombathely, Zalaeger­szeg/ und mehrere kleine Freilichtmuseen besichtigten. Auf der Wahlversammlung wurde Claus Ahrens, Direktor des Freilichtmuseums am Kirkeberg, Hamburg-Harburg, BRD, zum Präsidenten des Verbandes erwählt. Die Votivkapelle aus J­lnoss o m or ^a .Vegen Straßen^korrektion wurde die Hl.Anna Kapelle zum Abbruch bestimmt und dem Freilichtmuseum übergegeben. Die Kapelle haben 1842 die deutschsprachigen, katholi­schen Bewohner des einstigen Marktfleckens, Mosonszent—

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