Cseri Miklós szerk.: A Nyugat-Dunántúl népi építészete - A Velemben, 1995 május 29-31-én megrendezett konferencia anyaga (Szentendre; Szombathely: Szabadtéri Néprajzi Múzeum: Savaria Múzeum, 1995)

SILL ABA Ferenc: Plébánia- és iskolaépületek Vas megyében a 18-19. században

In dem Schulhaus gab es ein oder zwei Zimmer, In denen, wo es nur ein Zimmer gab, war das zugleich das Schulzimmer. Wenn es zwei Zimmer gab, war das eine das Wohnzimmer des Lehrers, während das andere das Schulzimmer. 2. In den Dörfern des 18. Jahrhunderts befinden sich schon Pfarrhäuser aus festem Baumaterial. Sie wurden meistens in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts mit gewölbten Zimmern gebaut. In den Dörfern sind aber die Pfarrhäuser gewöhnlich aus Holz gebaut, mit einer Rauchküche. In vielen Fällen waren die Pfarrhäuser ohne einen Schornstein gebaut worden, was der Visitator zum Vorwurf machte. Die Schulgebäude der Dörfer waren Holzgebäude, eine gewölbte Küche findet man in ihnen sel­ten. Diese Holzhäuser baute die Bevölkerung des Dorfes selbst aus eigenem Baumaterial. Es war eine Ausnahme, wenn der Gutsherr des Dorfes am Bau teilhatte. Die kirchliche Häuser verzäunte gewöhnlich die Bevölkerung des Dorfes mit einer Heckenwand. Es kam der Fall vor, daß die Pfähle und die Zaine der Gutsherr gab. Steinzäune wurden nur in den Städten gebaut. 3. In der Jahrhundertwende des 18-19 Jhs., aber besonders in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Pfarrhäuser und danach auch die Schulhäser umgebaut. In den Städten findet man Pfarrhäuser, die den Häusern der Bürger ähnlich waren: mit 6-8 Zimmern und Wirtschaftsgebäuden. Sogar in den Dörfern gibt es immer mehr „gemauerte" Pfarrhäuser mit gewölbten Wohnzimmern, mehreren Ställen, Keller, Wagenschuppen, Scheune, Getreidegrube und Schweineställen. In den Städten war es gewöhnlich, aber in den Dörfern nur selten, daß die Häuser ein Ziegeldach hatten. Meistens hatten sie ein Strohdach, sogar die, die aus Stein gebaut wurden. War das Wohnhaus aus fes­tem Baumaterial gebaut, die Wirtschaftsgebäude aus Holz, gestopftem Lehm oder aus Flechtwerk. 4. Im 19. Jh. wurden die Schulgebäude mit zwei Stockwerken aus festem Baumaterial gebaut. Der Lehrer hatte 2-3 Zimmer - ohne die Wohnung des Hilfslehrers -, und für die Schüler gab es zwei Schulzimmer. In den umgebauten Schulgebäuden gab es gewöhnlich ein abgesondertes Schulzimmer. Das Baumaterial war schon der Ziegel, aber in mehreren Dörfern wurde das Schulhaus aus Mauren und aus, auf Sohlen gestellter Stopfung, sogar aus Flechtwerk gebaut. Es war ein Ausnahmefall, was aber in mehreren Dörfern der Fall ist, daß der Lehrer ein einziges Zimmer hatte, was zugleich das Schulzimmer war. Gewöhnlich waren die Schulhäuser aus festem Baumaterial, die Wirtschaftsgebäude aber aus Maurenwand, Flechtwerk oder gestopften Wand gebaut worden. SÏAVBEINZUPNISC in SOL V ZELEZNI ZUPANIJI V 18.-19. STOLEJTU FERENC SILL ABA O cerkvenih stavbah je izdal odlok ze prvi madzarski kralj Sv. Stefan. Tekom stoletij so zemljiski gospodje in prebivalstvo vasi v duhu tega kraljevskega odloka gradili zupnisca ter pozneje hise solmoj­strov. Te stavbe so do 20. stoletja ohranile svoj agrarni znacaj. Ob bivalnih sobah, kuhinjah in kleteh najdemo tudi hieve, v premoznejsih krajih pa tudi klet pod hiso, kolarnico in skedenj. V 18.-19. stoletju je bila zgrajena tretjina zupnisc iz trdnega gradbenega materiala, dve tretjini sta bili iz lesa ali bili delno pleteni iz protja, vcasih tolceni iz gline. Med solskimi stavbami jih je bilo v tem casu le nekaj iz kamna, 90% le-teh je bilo iz lesa, nekaj pa iz zemije. 1. V mestih in trgih so v 18. stoletju gradili hise vecinoma iz kamna. Gradbeni material le-teh je zagotavljal zemljiski gospod in so bile zgrajene s pomocjo rocnega ali vpreznega prevoza prebivalcev kraja. V trgih mestnega znacaja so bila zupnisca zgrajena iz lesa, morda delno iz protja ali ilovice. Solske stavbe so irnele le v nekaterih primerih trdne „stene". In sicer iz kamna ali opeke. vcasih

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