Szyksznian Wanda: „Hol volt, hol nem volt" (Kiállítási katalógusok - Szentendre, Szabadtéri Néprajzi Múzeum, 2006)

WANDA SZYKSZNIAN - mit dem Noémi-Ferenczy-Preis ausgezeichnete Grafikerin, Titulardozentin. Geboren in Budapest, 26.04.1948 Studien: 1963-67: Gymnasium mit Fachrichtung bildende Künste und Kunstgewerbe, Budapest 1967-71: Kunsthochschule, ihre Meister: Aurél Bernáth, György Konecsni 2000: Technische Universität Budapest, Bauingenieur­Fakultät, Zeichen-Lehrstuhl, Lehrbeauftragte für visuelle Kommunikation 2005: Technische Universität Budapest, Bauingenieur­Fakultät, Zeichen-Lehrstuhl, Titulardozentin für visuelle Kommunikation Mitgliedschaft bei nachstehenden Organisationen: Nationalverein der Ungarischen Schöpferischen Künstler, Verband der Ungarischen Bildenden Künstler, Gesellschaft der Illustratoren, Gesellschaft der Schöpfenden Künstler ,Kunstbuch', Polnisches Schöpferisches Forum, im Weiteren ist sie Expertin für Designgraphik Seit 1968 arbeitet sie als selbständige Designerin in verschie­denen Bereichen der Werbungsgrafik, des Bücherentwurfs, sowie des Design für Schalplattenverpackung für verschie­dene Firmen. Ihre Film- und Handelsplakate sind besonders erfolgreich: die fotografie-ähnliche Darstellung wird mit einer charakteristisch weichlichen, malerischen Lösung ausgeführt Grundlage ihres grellen Kolorits, das eine romantische Stim­mung ausstrahlt, ist ein sicheres zeichnerisches Können. In den achtziger Jahren widmet sie sich einer an der Grenze des Figurativen und des Abstrakten stehenden Malerei und Grafik, zuerst im Stil ihrer Plakate, aber bald arbeitet sie eine indi­viduelle Montagetechnik aus. Zwischen den Jahren 1985 und 1988 veranstaltet sie neun Ausstellungen in Westdeutsch­land. Ab 1997 schafft sie im Studio der Keramikmanufaktur in Sárospatak Wandbilder mit Erdfarbe auf Schamottplatten. Ab 2000 macht sie Papierstatuen. Ab 2001 wendet sie sich zur Digitaltechnik. Sie stellt im In- und Ausland regelmäßig aus, entwirft Bücher und Plakate und fertigt Illustrationen an. Ab 2005 ist sie Illustratorin des wöchentlichen Märchenprog­ramms der Filmregisseurin Kati Macskássy im Duna Fernsehen. Die im Skanzen Galéria des Freilichtmuseums in Szentendre veranstaltete Ausstellung besteht aus drei Einheiten. Aus­gestellt sind ihre Illustrationen zum Buch „Jazz­Portra its" von György Kerekes, zum Buch „Caspar, Melchior und Balthasar, Weihnachtliche Ur-Ökumene" von László Bitó sowie zur Märc­henserie von Kati Macskássy mit dem Titel „Es war einmal". Selbständige Ausstellungen (Auswahl): 1978: Stúdió Galerie, Budapest 1982: Vigadó Galerie Budapest 1995: Szigliget Galerie 1997: Stuttgart 1996: Vincze Galerie, Szentendre Kongresszentrum, Budapest Königsschloss, Gödöllő 1998: Bank Center, Budapest Freilichtmuseum, Szentendre 1999: Burg von Sárvár Bildungszentrum, Sárospatak Tal der Künste, Kapolcs BÁV Galerie der Zeitgenossen, Budapest Arthus Galerie, Pécs 2000: Maritime Art Hotel, Berlin Burgtheater Galerie, Budapest Ungarischer Pavillon, Weltausstellung in Hannover 2001: Frühlingsfestival, Kapelle Hl. Michael, Budapest 2002: BÁV Galerie für Zeitgenossen, Frühlingsfestival, Budapest Neues Theater Galerie, Budapest Patentamt, Budapest 2003: Vigadó Galerie, Budapest Bod-Kapelle, Velence Zemplén Festtage, Sárospatak Ráday Galerie, Budapest 2004: Polnisches Institut - Frühlingsfestival 2005: Aranytíz, Budapest Bildungszentrum, Tatabánya Preise: 1972, 1973, 1974: Hungaroton Niveaupreis 1980, 1981: Niveaupreis des Kulturministeriums 1981 : „Plakat des Jahres" Publikumpreis 2000: Noémi-Ferenczy-Preis 2004: Polonus Preis „Persönlichkeit des Jahres" 2006: Gundel-Urkunde 2006: Schönes Buch Preis Bibliografie: 1998: Szyksznian Wanda. Bibliographieband. Budapest 5

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