Cseri Miklós, Füzes Endre (szerk.): Ház és ember, A Szabadtéri Néprajzi Múzeum évkönyve 16. (Szentendre, Szabadtéri Néprajzi Múzeum, 2003)

PAÁLNÉ PATKÓ GYÖRGYI: A Szabadtéri Néprajzi Múzeum kommunikációs stratégiája és eredményei

programokat, jövőre is fogunk majd menni. Ked­venc rendezvényünk a Pünkösdi Sokadalom. Üdvözlettel: Bikfalvi Mónika" (2003. november 28.) „Köszönöm szépen a jókívánságokat és egész évi munkáját ezen a nagyszerű skanzen hírlevélen, amelyet akkor is sok haszonnal olvasok, ha nem vagyok mindig aktív résztvevője a rendezvé­nyeknek. Szíves üdvözlettel: Jankovics Dénes" (2003. de­cember 19-én) IRODALOM FAZEKAS Ildikó-NÉMETH Márta-HARSÁNYI Dávid www.skanzen.hu honlap statisztika 1999 A marketingkommunikáció alapjai. 2003 http://ufo2000.c­44-91., 101-147. system.hu/ww.skanzen.hu Györgyi Patkó, Paálné KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE UND ERGEBNISSE IM UNGARISCHEN FREILICHTMUSEUM Das Ungarische Freilichtmuseum kann seine in den letzten Jahren erreichten, im Fach hervorragenden Erfolge zum größten Teil der Tatsache verdanken, dass es seine ,Messages' der Gesellschaft auf eine wirksame Weise zukommen lassen kann. Als Ergebnis unserer PR-Aktivitätcn haben wir bis zum Jahr 2001 einen hohen Grad der Bekanntheit in der Gesellschaft erreicht, wir haben aber auch erkannt, dass um die Wirksamkeit zu steigern, eine auf Zielgruppen aus­gerichtete sog. segmentierte Kommunikation notwendig. Diese Studie behandelt die wichtigsten Elemente, die Schritte der Verwirklichung und die erreichten Ergebnisse der 2002 ausgearbeiteten Kommunikationsstrategie des Ungarischen Freilichtmuseums. Als ersten Schritt der Strategie haben wir die Besuchergruppen des Museums bestimmt, und auf dieser Grundlage haben wir die Kommunikations­ziclgruppen definiert. Wir haben untersucht, in welchen Bereichen der Kommunikation wir eine Möglichkeit zum weiteren Handeln haben, und aufgrund der Ergebnisse haben wir uns mittelfristige Ziele gesteckt. Wichtiges Ziel ist die Verwirklichung der segmentierten Kommunikation, aber eine besser planbare PR­Tätigkeit, die Internetentwicklung und das Messen der Effizienz gewisser Propagandamittel waren auch Bestandteile unserer Ziele. Wir haben nachstehende konkrete Schritte gemacht: Pressekonferenz zu Beginn des Jahres, Newsletter auf dem Internet, dynamisches Marketing für die Verbreitung unseres Web-Sites. Wir haben an mehr als 2000 Grundschulen DM­Briefe geschickt, und fur mehr als 80 Reisebüros Study tours organisiert, um ihnen unsere touristische Programme vorzustellen. Die Ausstellung Welcome to Hungary gab uns die Gelegenheit, mit beinah 50 ungarischen und ausländischen Reisebüros Kontakt aufzunehmen. Ab 2003 haben wir ein internes Monatsheft, womit wir die Museumskollegen informieren. Wir erachten als wichtigstes Ergebnis unserer Kommunikationstätigkeiten, dass die Zahl der Museumsbesucher 2003 um mehr als 20 000 die Zahl im Vorjahr überstieg, und wir konnten bei fast alles Marketingkommunikationsmitteln einen Zuwachs ver­buchen. Die Wirkung vom Internet ist um 100% zugenommen, und damit steht er am ersten Platz unter den Kommunikationsmitteln. 26% unserer Besucher erwähnte 2003 den Internet als Informationsquelle. Die Web-Site-Statistik bestätigt diese Entwicklung: die Zahl unserer virtuellen Besucher stieg in einem Jahr von 20 000 auf 50 000.

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