J. Antall szerk.: Medical history in Hungary. Presented to the XXII. International Congress for the History of Medicine / Orvostörténeti Közlemények – Supplementum 4. (Budapest, 1970)
ESSAYS-LECTURES - L. Huszár: On the Numismatic Collection of the Semmelweis Medical Historical Museum (in German)
heilkunde auf einer Bronzemedaille aus 1923 in der Sammlung verewigt, als Werk von József Reményi. RUMÄNISCHE NUMISMATISCHE ANDENKEN Diese dritte Gruppe ist an Zahl nicht gross, doch ein sehr mannigfaltiges Material. Die Serie enthält Medaillen aus dem Bereich der Medizin aus dem Gebiete Rumäniens. Indem wir betonen, dass die Medaillen dieses Materials nur durch Zufall in unseren Besitz gelangten und diese bescheidene Serie überhaupt keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann, erachten wir es trotzdem als angebracht uns kurz mit diesem zu befassen, umeinen kleinen Beitrag zu der Forschungsarbeit bezüglich der rumänischen Medaillen aus dem Gebiete der Medizin, leisten zu können. In zeitlicher Reihenfolge ist die erste die Denkmünze von Herzog Michael Stürđza, eine Widmung der Moldauer aus 1842 für seine Tätigkeit betreffs der Krankenhausbetreuung (Bronze, Werk von C. Voigt). (Abb. 23-24.) Es folgt die bronzene Gründungsmedaille des Findelhauses von Elena Dornña aus 1862 (das Werk von A. Caqué). (Abb. 25-26.) Sodann die Bronzemedaille des PantaleimonKrankenhauses (Bukarest) aus 1868 (das Werk W. Kullrichs). (Abb. 27-28.) Wir können noch 3 als Geburts- bzw. Taufandenken dienende kleine Medaillen erwähnen, so eine Kupfermünze auf den Namen Regina Fialla (1878), eine Kupfermünze ohne Namen (1884) und eine Kupfermünze auf den Namen Alexandra G. Caian (1887). Eine vergoldete Bronzemedaille aus 1897 hütet das Andenken des Herzogs Ghika, des Begründers des Rumänischen Roten-Kreuz-Vereins. (Abb. 29—30.) Sowie eine Medaille aus weisslichem Metall zum 70. Geburtstag des Arztes K. Lippe (Jasi) aus 1900 (Werk Sternbergs ). Zwei Medaillen sind zu Ehren Carol Davila's entstanden, (Abb. 31.) Abb. 21. Abb. 23. Abb. 12. Abb. 22.