Kapronczay Károly szerk.: Orvostörténeti Közlemények 196-197. (Budapest, 2006)

KÖZLEMÉNYEK — COMMUNICATIONS - KILLYEN, Hansgeorg von: Neue Daten zu Studien- und Wirkungsorten siebenbürgisch-sächsischerArzte im Zeitraum 1870-1936

Frankfurt Oder 301 217 18 8 1 Göttingen 214 154 12 8 2 Strassburg 117 84 11 13 1 Basel 71 51 10 20 1 Bologna 61 44 7 16 3 Prag 60 43 7 16 1 Harderwijk 25 18 4 22 3 Altdorf 83 60 5 8 2 Marburg 139 100 6 6 0 Heidelberg 139 100 4 4 1 Krakau 903 650 4 1 0 Tubingen 156 112 3 3 1 Paris 9 6 3 46 München 7 5 3 60 2 Erfurt 2 Pavia 2 2 Bevor ich eine weitere Darstellung der Studienorte deutscher Mediziner Rumäniens in den letzten Jahrzehnten des 19. und den ersten 35 Jahren des 20. Jahrhunderts bringe und kommentiere, eine Tabelle (Tab. 3) über den Mitgliederstand des Bundes Deutscher Ärzte auf Regionen, Städte und Gemeinden verteilt. Der Siebenbürgisch-deutsche Ärzteverein konstituierte sich im Jahre 1900 und umfaßte zunächst sozusagen alle deutschen aber auch wenige jüdische, ungarische und rumänische Ärzte Siebenbürgens. Nach dem Ersten Weltkrieg traten diesem Verein auch die Ärzte der anderen deutschen Siedlungsgebiete bei, aus diesem Grunde wurde der Verein ab 1919 „Deutscher Ärzteverein", von 1936 „Bund deutscher Ärzte" und von 1941 „ Deutscher nationalsozialistischer Ärztebund" genannt. 1944 kam es zur inoffiziellen und dann 1948 zur endgültigen Auflösung dieser Organisation. 13 Killyen, H.v: Zur Geschichte des sicbenbürgisch-sächsischen Ärztevereinswesens. (1887 - 1944). In: Naturwis­senschaftliche Forschungen über Siebenbürgen, Bd. .IV, Köln, Weimar, Wien, 1991, S. 27-64.

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