Antall József szerk.: Orvostörténeti közlemények 73-74. (Budapest, 1975)

TANULMÁNYOK - Cseh Imre: A bajai városi kórház történetének vázlata

kenhaus zurückziehen, auch das Personal wurde stufenmäßig wieder vollständig, das Leben hat sich also normalisiert. In der Periode nach dem II. Weltkrieg konnte man von neuem eine bedeutende Entwicklung sehen. Ein Teil der alten Pavillons wurde erweitert, neue errichtet, Privathäuser und öffentliche Gebäude sind in Eigentum des Krankenhauses gekom­men. Als Ergebnis von all dem ist die Bettenzahl Ende 1973 beinahe 900 geworden. Neben den auch früher vorhandenen Abteilungen sind noch die folgenden zustande­gekommen: Zahnheilkunde, Urologie, Neonatologie, innere Medizin, Unfallchirur­gie, Blutspendstelle, onkologische Ambulanz, eine selbständige Abteilung für an­steckende Kranken und ein selbständiges Zentrallabor hat außerdem eine Apotheke mit umfangreichem Arbeitskreis und ein Laboratorium für Endoskopie. Auch diejenigen Abteilungen, die zwar keinen unmittelbaren Zusammenhang mit der Heiltätigkeit haben aber doch unentbehrlich sind, haben sich sprunghaft entwickelt. Nach alledem ist ein großartiger Fortschtritt in der Periode nach dem II. Welt­krieg unleugbar, es ist aber doch wahr, daß die Entwicklung des Krankenhauses von Baja trotzdem in einem langsameren Tempo vor sich ging, als die der Komi­tatskrankenhäuser und der Mehrheit anderer Krankenhäuser in demselben Komitat. Imre CSEH, Dr. med., Privat-Docent Head of Department of Pathology of Town Hospital at Baja Bajai Városi-Járási Kórház Kórbonctani osztálya H—9500 Baja, Beloiannisz u. 10. Hungary

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