Palla Ákos szerk.: Az Országos Orvostörténeti Könyvtár közleményei 3. (Budapest, 1956)

Prof. FRANZ KISS: Stephan von Apáthy als Neurolog

wachsen an. In den in Entwicklung begriffenen Geweben und in der Nähe der Wundheilung (Abb. 22) sind die aus den Gra­nula gebildeten Elementarkorpuskel (junge Zellen) in einer ganzen Serie von verschiedenen Grössen zu finden. Die grössten erreichen schon annähernd die Grösse der reifen Gewebezellen, besonders was ihre Kerne betrifft. Diese neuen zellulären Elemente wandern in alle Grundgewebe ein (Epithelium. Bindegewebe, Muskelgewebe, Nervengewebe) und sie nehmen früh eine organische Verbindung (Innervation) mit dem Ter­minalgeflecht auf (Abb. 21). Ihre Rolle besteht dort im Nachschub (Aufbau), sowohl in der normalen Entwick­lung als auch in der Regeneration. Wir schliessen die Tei­Abb. 21. Terminalgei'leehte in der Gefässwand des Parameciums beim Menschen, a — a norm. Zellkerne, b —b Elementarkörperchen in Verbindung mit dem Terminalgeflecht (e), c —c mittelgrosse, d —d grössere Elementarkörperchen (Prolong. Silberimpregn.)

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