Palla Ákos szerk.: Az Országos Orvostörténeti Könyvtár közleményei 3. (Budapest, 1956)

Prof. FRANZ KISS: Stephan von Apáthy als Neurolog

grosse Kämpfer den letzten Abschnitt seines Lebens betreten hatte. Die kurze Zeit bis zu seinem Tode war er fast im­mer leidend. Nach Apáthys Tode wurde und wird die Wahrheit seiner Lehre durch die systematische Arbeit vorzüglicher Forscher bis auf heute in steigerndem Maasse bestätigt. Die Besprechung dieser Literatur wäre sehr lehrreich, doch würde sie den Rahmen dieser kurzen Zusammenfassung ebenfalls überschrei­ten. Die eingehende Erörterung dieser Literartur wird die Aufgabe einer dem Verdienste Apáthys angemessenen grösse­ren Biographie sein. Eine solche Zusammenfassung wäre auch Abb. 13. Noch leitungsfähige Kompressionstelle (1). Fixiert in Kompression, nach Bethe im Interesse der Entwicklung der neurologischen Forschun­gen erwünscht. Hier sollen nur diejenigen bedeutenderen Forscher erwähnt werden, deren Arbeiten die Richtung von Apáthy und Bethe bestätigen (Abb. 13). Der australische Forscher ü. W. Tiegs hat schon seit 1926 eine Reihe der die Kontinuitätslehre bestätigenden Angaben mitgeteilt. Der holländische Neurohistologe, J. Boeke, der in seiner Jugend Apáthy an seiner Arbeitsstätte in Sieben-

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