Palla Ákos szerk.: Az Országos Orvostörténeti Könyvtár közleményei 3. (Budapest, 1956)

Prof. FRANZ KISS: Stephan von Apáthy als Neurolog

dern als eine Kontinuität des leitenden Elementes, d. h. der Neurofibrillen (Abb. 7—9). Die Neurofibrillen, welche nicht nur funktionell von den Ganglienzellen weitgehend un­abhängig sind, sondern von diesen Zellen unabhängig in spezifischen Nervenzellen (Neurozyten) sich differenzieren, bilden ein im ganzen Organismus zusammenhängendes und kontinuierliches Netz, welches Apáthy sich etwa dem Blut­kreislauf analog vorstellt. In der Darstellung von Apáthy wachsen die in den Neurozyten gebildeten Fibrillenbahnen nach zwei Richtungen aus, einerseits nach der Peripherie, an­dererseits nach den Zentren. An der Peripherie angelangt. Abb. 8. Hirudo: Ganglienzelle (1) (wahrscheinlich sensorische) mit charakteristischer Verästelung. (Apáthy, 1897.) 2 hintere Wurzel, 3 paramedianer Faserbündel

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