Némethy Endre , Takács Lajos szerk.: Néprajzi Közlemények 2. évfolyam, 3-4. szám (Budapest, 1957)

Kovács Ágnes: Uj népmesetipusok a magyar népmesekatalogusban

Ecke. Der Mutter wird seine Faulheit und riesiger Appetit zu bunt und schickt ihn arbeiten. Der starke Sohn lasst sich bei einen Schmied grosse Werkzeuge raachen:einen Dreschflegel,ei ne Sichel etc. Verpflich­tet sich, die ganze Ernte des Gutsherrn abzuschneiden, etc./; 819/B 1 . A hálás ördög /Der dankbare Teufel/ . /Märchentypus 819* bei Berze Nagy. Den letzten Bissen des armen Mennes isst der Teufel auf. Muss sich darum bei ihm verdingen. Uberredet ihn, sich zwei schlechte Ochsen zu verschaffen. Als der Gutsherr hört, dass der arme Mann einen Diener und Rinder habe, gibt er ihm unverrichtbare Arbeiten: er muss einen riesigen Wald auarotten und dort den Boden pflügen,säen, das Ge­treide reifen, abschneiden, dreschen, mahlen etc. Der Diener verrich­tet die ganse Arbeit in einem Tag. Dann wünscht der Gutsherr, dass'der arme Kann ihn in die Hölle führe. Der Diener macht es bereitwillig;/ 819/B 11 . A táltos ökrök /Die Zauberochsen/ . /Sieh* Märcbentypua 535 bei Honti und 469 bei Berze Nagy. Der arme Mann bekoaat von einem alten Mann, von Gott zwei Ochslein, Kühlein, weil er seinen letzten Bissen mit ihm teilte,oder etwas gutes tat. Der Gutsherr gibt ihm unverricht­bare Arbeiten etc.: die Redaktionen 819/B 1 und 819/B 11 vergl. mit Mar­chentypua 577 A-Th./ Die vier Redaktionen des Märchentypes 819* haben unzählige un­garische Varianten, der Typus ist im ganzen ungarischen Sprachengebiet verbreitet.

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