PATAY PÁL: A BODROGKERESZTÚRI KULTÚRA TEMETŐI / Régészeti Füzetek II/10. (Magyar Nemzeti Múzeum - Történeti Múzeum Budapest, 1961)

Jegyzetek

- 2 ­behandeln, unter B vermerkt sind. Die ohne dieser Einteilung angeführte Literatur beschränkt sich nur auf allgemeine und nicht eingehende Behandlungen. Der grösste Teil der Fundorte ist in P. Palay's Kataster /Früh­bronzezeitliche Kulturen in Ungarn. Diss. Pann. II. 13 /Budapest 1938/ S. 6-8/ bereits erwähnt. Dennoch wurde dieses Werk bei der Anführung der Bibliographie nicht erwähnt, da es ausser der Katastermassigen Aufzählung keine näheren Angaben enthält. Die Abhandlung ist in zwei Teile geteilt. Der erste enthält alle Fund­komplexe, von denen - laut Angaben - klar ist, dass diese aus Gräbern stammen. Die Museen besitzen aber mehr als einen, der Bodrogkereszturer Kultur zugehöhrenden Fundkomplex, dessen Fundumstände unbekannt sind. Trotzdem ist es auf Grund des Charakters, des Erhaltungs-zustandes und der tipologischen Gruppierung der Funde anzunehmen, dass diese ebenfalls aus Gräbern bzw. Gräberfeldern stammen. Der Vollständigkeit der vorliegenden Arbeit zuliebe sind daher auch diese Fundkomplexe in den zweiten Teil der Abhandlung aufgenommen worden. Da sich die Verbreitung der Bodrogkereszturer Kultur auf einen grossen Teil das Karpatenbeckens über die politischen Gränzen Ungarns hinaus erstreckt, hält der Verfasser es für notwendig, die ausserhalb Ungarn befindlichen Gräberfelder der Kultur ebenfals nach den oben erwähnten Standpunkten zu beschreiben. In beiden Teilen der Abhandlung folgen die Gräberfelder in alphabeti­scher Reihenfolge, aber den Landern nach gruppiert. Der Verfasser betrachtet alle solche Funde als zur Boldrogkereszturer Kultur gehöhrend, dass heist als Thema dieser Abhandlung, für die der sog. Milchtopf als Leitform charakteristisch ist. Alle Gräberfelder bzw. Gräber wurden daher auf­genommen, in denen diese Leitform erscheint, oder deren Funde mit dem Milchtopf parallel zu Tage kommen, Da man zwischen der Bodrogkereszturer Kultur und der Ihr vorangehenden Tiszapolgärer Kultur keine scharfe Grenze zu ziehen vermag, können selbstverständlich in manchen Fällen mit den kennzeichnenden Typen der Bodrogke­reszturer Kultur auch ältere Formen vorkommen. In solchen Fällen konnte man auch letztere nicht ohne Acht lassen. Die Abhandlung konnte nur dadurch vollständig werden, dass mehrere Forscher die Beschreibung der durch sie erforschten Gräberfelder bzw Gräber liebens­würdig dem Verfasser ermöglicht bzw. überlassen haben. So haben die folgenden Forscher mit der Überlassung ihres Materials das Zustandekommen dieser Arbeit er­möglicht: J. Csalog /Gräber No. 14-28 des Graberfeldes von Kiskörös/. J. Korek /Gräberfeld von Marosiele und Nagykörű/, T. Szentléleky / Nyárlőrinc/, K. Galván /Mónosbél/. A. Horváth I Magyarhomorog/ , I. Méri /Érd/ und G. Megay /Gräber No. I-IL, Mezőkeresztes/. Ich möchte Ihnen auch hier meinen aufrichtigen Dank

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