KOZÁKY ISTVÁN: A HALÁLTÁNCOK TÖRTÉNETE III. / Bibliotheca Humanitatis Historica - A Magyar Nemzeti Múzeum művelődéstörténeti kiadványai 7. (Budapest, 1941)

Anhang II

ANHANG II. Verzeichnis und Erklärung der Abbildungen 1 Tafel I. — Hans Holbeins d. Jüngeren Totentanz H Holbein d. J. (1497—1543) verfertigte seinen To­tentanz in Basel 1526. Erste Ausgabe : Les simulacres & / Historiees Faces / De La Mort ... usw. Lyon 1538, 1542 2, 1545 3. Fig. t. Die schopffung aller ding. 2. Adam Eua im Paradysz. 3. Vsztribung Ade Eue. 4. Adam bawgi die erden. 5. Gebeyn aller menschen. 6. Der Bapst. 7. Der Keyser. 8. Der Künig. 9 Der Cardinal. 10. Die Keyserinn. 11 Die Küniginn. 12. Der Bischoff. 13. Der Hertzog. 14. Der Apt. 15. Die Äptiszin. 16. Der Edelman. 17. Der ThSmherr. 18. Der Richter. 19. Der FürsprZch. 20. Der Ralszherr. 21. Der Predicant. 22. Der Pfarrherr. 23. Der Münch. 24. Die Nunne. 25. Dasz Altweyb. 26. Der Artzet. 27. Der Sterndeuter. 28. Der Rychman. — Phot, nach A. Goette : Holbeins Totentanz und seine Vorbilder. Strassburg. Verl. v. K. J. Trübner 1897. Tafel II. — Der Schluss des Totentanzes von Hol­bein und seine Totentanz-Dolchschneide Fig. 29. Der Kauffman. 30. Der Schiffman. 31. Der Ritter. 32. Der Groff 33. Der Altman. 34. Die Greffinn 35. Die Edelfraw. 36. Die Hertzoginn 37. Der Krämer. 38. Der Ackerman. 39. Dasz lung kint. 40. Der Kriegsman 41. Die Spieler. 42. Die Säufer. 43. Der Narr 44. Der Räuber. 45. Der Blinde. 46. Der Kärrner. 47. Der Sieche. 48. Dasz iüngst gericht. 49. Die wapen desz Thotsz. (Die beiden Bilder : Die Braut, Der Bräutigam, bringe ich wegen Raum­mangel auf Taf. XII. Fig. 4—5.). Linter den Bildern des To­tentanzes folgen Nr. 1 —2 die beiden Seiten der Totentanz­Dolchschneide Holbeins, welche er 1521 vollendet hat. Tafel 111. — Das Totentanz-Alphabet von Holbein Holbeini Pictoris Alphabetum Mortis. Des Malers Hans Holbein Todtentanz-Alphabet, vollständig in 24 Holz­schnitten nach dem Dresdener Originale zum ersten Male nachgebildet von H. Lödel in Göttingen, mit Randzeich­nungen vom Maler Georg Osterwald, etc. Köln, Bonn und Brüssel bei J. M. Heberle (H. Lempertz & Comp.) 1849. Die ersten acht Bilder mitgeteilt. — Holbein hat die „Ico­nes" 1524 vollendet. Fig. 1—8: A-H. — Osterwald be­gleitet die markanten Initialbilder Holbeins mit sehr hüb­schen Randverzierungen, welche er den mittelalterlichen und den Holbein'schen Totentanzkompositionen entnahm. — Phot, nach der Originalausgabe. (Die Bilder I — M wur­den wegen Raummangel weggelassen.) 1 Die photographische Wiedergabe der schon im Druck erschienenen Reproduktionen, sowie der Aufnahmen nach dem Original ist fast ausnahmslos ein Werk des Uni­versitätsphotographen S. Broda (Szeged). Für seine wert­vollen Leistungen und für seine mühevolle und sorgsame Arbeit spreche ich meinen innigsten Dank aus. Tafel IV. — Die Vergänglichkeit der Schönheit in symbolischer Auffassung Fig. 1. — Jüngling und Tod. — Meister des Am­sterdamer Kabinetts. (XV. Jh. ?). — Phot, nach R. Muther : Gesch d. Malerei. Leipzig 1909. Bd. II. S. 112. Fig. 2. — Vergänglichkeit. — Holzstatuette im Bayer. Nationalmuseum, München. Aus der Abtei Raisheim, ca. 1500. — Phot, nach Gert Buchheit : Der Totentanz. Leipzig (P. List) 1925. Beim Titelblatt. Fig. 3. Omnem in homine uenustatem Mors abolet. — Hans Seb dd Beham (1500—1550): Der Spaziergang 1541. — Phot, nach Weber-Holländer: Des Todes Bild. Berlin 1623. S. 99. Fig. 4. — Das Leben als ein Vorspiel der Verwe­sung. — Hans Baidung Grien (1475—15451; Die drei Le­bensalter. Madrid, Prado. (vgl. das Gemälde in der öffent­lichen Kunstsammlung zu Basel, „Der Tod, eine Frau küssend"). — Phot, nach R. Muther : a. a. 0. Konrad Greth­lein's Verl. Band. II. S. 206. Fig. 5. — Die Vergänglichkeit der Schönheit. — Hans Baidung Grien : Die Eitelkeit. Wien, Kunsthist. Mus. — Phot, nach R. Muther : a. a. 0. Bd. II. S. 204. Fig. 6. — 0, die Stund ist aus. — Hans Sebald Beham : Der Tod und das Weib. 1541. Phot nach Weber­Holländer : a a. 0. S. 98. Fig. 7. — Die Quelle des Lebens und des Todes. — Nikolaus Manuel Deutsch (ca. 1480—1530): Der Tod und die Dirne (Basel, Skizze en gris). — Phot, nach We­ber—Holländer : a. a. 0. S. 101. Tafel V. — Todes-Symbolik bei H. S. Beham und A. Dürer Fig. 1. — Die drei Gesellen. — Holzschnitt von H. S. Beham — Phot, nach Ed. Fuchs : Der Weltkrieg in der Karikatur. Erster Band : Bis zum Vorabend des Welt­krieges. Verl. Albert Langen München 1916. S. 22. Fig. 19. Fig. 2. — Der reitende Tod. — „Memento Mei", eine Federzeichnung von Albrecht Dürer. 1505. — Phot, nach Ed. Fuchs: Der Weltkrieg i. d. Karikatur .. . S. 17. Fig. 14. Fig 3 — Die Begleiter am Lebenswege. — Al­brecht Dürer (1471 — 1528): Ritter. Tod und Teufel. 1513. — Phot, nach Weber-Holländer : a. a. 0. S. 59. Fig. 4. — Die Vergänglichkeit der Kraft. — Al­brecht Dürer : Tod und Landsknecht, 1510. Phot, aus dem Werke : T.odtentänze von Franz Pocci. Stuttgart und Mün­chen. Gebrüder Scheitlin. 1857. Vor dem Titelblatt. Fig. 5. — Tod als alter Mann. — 4. Dürer : Das Wappen des Todes, 1503. Die „Zeit", ein alter Mann, spielt die Rolle des „Todes". — Phot, nach Weber-Hol­länder : a. a. 0. S. 63. Fig. 6. Der Tod auf der Lauer. — A. Dürer : Die Promenade • Das Liebespaar vom Tod belauscht. — Phot, nach Weber-Holländer: a. a. 0. S. 61. Fig. 7. Der Tod überall. —' Die Landsknechte, die Bürgersfrau und der lauschende Tod. Holzschnitt von Urs

Next

/
Oldalképek
Tartalom